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Autor: christoph

Talradler.de Podcast: #08 – The Talk of the Town

Nach längerer Abstinenz ist der Talradler/Pedalkultur-Podcast zurück. In dieser Folge sprechen wir über das Wuppertaler Radverkehrskonzept, das Lastenradrennen in Münster, den NRW-Lastenradrennencup, das WDR 5 Stadtgespräch aus Münster, Dreh deine Stadt V2 in Wuppertal und die Schokofahrt.

Showlinks:
Wuppertal bekommt ein Radverkehrskonzept
Cargobikecup #nrw
WDR5-Stadtgespräch 
Lastenradrennen MünsterWuppertalDortmund
Wie die Niederländer ihre Radwege bekommen haben. 
Dreh deine Stadt. 
Schokofahrt

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Wir sind „Deutscher lokaler Nachhaltigkeitspreis“!

Die Freude ist groß! Fienchen – das Wuppertaler Lastenrad ist, zusammen mit über 70 weiteren Lastenrad-Initiativen, in Göttingen mit dem „Deutscher lokaler Nachhaltigkeitspreis“ ausgezeichnet worden. Florian Egermann von der Kölner Initiative „Kasimir – Dein Lastenrad“ hat den Preis stellvertretend für das „Forum Freie Lastenräder“ auf dem Netzwerk-21-Kongress entgegengenommen.

Im „Forum Freie Lastenräder“ sind über 70 Lastenrad-Iniativen vernetzt und organisiert. Diese Initiativen verleihen zusammen 134 Lastenräder, davon 40 Lastenräder mit elektrischer Unterstützung, und haben insgesamt ca. 9.750 registrierte Nutzerinnen. Einmal im Jahr veranstaltet das „Forum Freie Lastenräder“ eine Konferenz zum Thema Freie Lastenräder: 2015 in Köln, 2016 in Wuppertal und 2017 in Essen.

Eine Übersicht über alle im „Forum Freie Lastenräder“ organisierten Initiativen findet ihr hier.

Bilder: Fotojournalist Joachim Busch

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356 Kilometer Radverkehrsnetz für Wuppertal

Gestern fand im Gymnasium Bayreuther Straße die zweite öffentliche Beteiligungsveranstaltung zur Aktualisierung des Radverkehrskonzept statt. Mit einer geschätzten Teilnehmerzahl von 170 Bürgerinnen und Bürger war die Aula des Gymnasiums bis auf den letzten Platz gefüllt. Die Veranstaltung war in zwei Teile geteilt und wurde von Oberbürgermeister Andreas Mucke eröffnet.

Im ersten Teil fasste Dr. Ralf Kaulen, vom durch die Stadt beauftragten Stadt- und Verkehrsplanungsbüro Kaulen, die bisherigen Entwicklungen zusammen. So umfasse das nun vorgelegte Radverkehrsnetz knapp 360 Kilometer Radnetz unterteilt in Trassen, Hauptrouten und Nebenrouten. Knapp die Hälfte des Netzes sei allerdings eine „Netzlücke“. Also noch nicht existent. Mitarbeiter des Büros haben dieses Netz bereits abgefahren, analysiert und bewertet. Ferner wurde eine Mängelliste dieses Netzes erstellt und der Stadt übergeben. Das gleiche Verfahren wurde auch für die Radabstellanlagen angewandt. Auch hier wurde der Bestand analysiert, bewertet und die Ergebnisse an die Stadt übergeben. Im Anschluss wurden (nochmals) die Führungsformen des Radverkehrs vorgestellt und bewertet. So sollen in Zukunft Führungen wie freigegebene Gehwege oder Zweirichtungsradwege nicht mehr gebaut werden. In den großen Netzlücken sollen Radverkehrsanlagen in Regelmaß angelegt werden, für den Bestand wurden die Mindestmaße der ERA (Empfehlungen für Radverkehrsanlagen) zu Grunde gelegt. Zum Schluss des ersten Teils erläuterte Ralf Kaulen alle in Betracht kommenden Radverkehrsanlagen an Hand von Beispielen aus dem Stadtgebiet, was – vor allem bei den Negativbeispielen – für viel Erheiterung sorgte.

Im zweiten Teil der Veranstaltung teilten sich die Anwesenden in zwei Workshops auf. Im Workshop „Infrastruktur“ sollten die Teilnehmer ihre Wünsche für die neu zu schaffende Infrastruktur artikulieren. In kleinen Gruppen wurde vor den Stellwänden angeregt und teilweise kontrovers diskutiert. Durch das beauftrage Büro wurde während der dieser Diskussionen Anregungen gegeben und Wissenslücken der Teilnehmer geschlossen.

Der zweite Workshop „Kommunikation / Service“ diskutierte sehr engagiert über die Kommunkationsmöglichkeiten rund um den Radverkehr. Dies reichte von einem Mängelmelder, der Fehler und Probleme in der Infrastruktur aufnimmt, bis hin zu gezielten Informationen für Autofahrer, wie diese sich gegenüber den Radverkehr zu verhalten haben.

Am Ende der Veranstaltung wurden die Ergebnisse des Workshops zusammengefasst und ein kurzer Ausblick gegeben. Die Ergebnisse der Veranstaltung fließen in das Radverkehrskonzept ein und werden in der Arbeitsgruppe zum Radverkehrskonzept – in der ich für die IG Fahrradstadt Wuppertal Mitglied bin – diskutiert und ausgewertet. Insgesamt war die Veranstaltung eine runde Sache, die sowohl Informationsvermittlung als auch die Möglichkeit zur Beteiligung gab.

Pressespiegel:
Wir brauchen den Grundsatzbeschluss für das Radverkehrskonzept (WZ Wuppertal)
Fahrradstadt: Viele Ideen, wenig Geld (WZ Wuppertal)
Radplan Wuppertal (WDR Lokalzeit)

Netzpläne und weitere Informationen:
Stadt Wuppertal

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Heute: Sachstandsbericht zum RVK

Heute findet ab 19 Uhr im Gymnasium Bayreuther Straße die zweite öffentliche Veranstaltung zur Aktualisierung des Wuppertaler Radverkehrskonzept statt. Neben der Vorstellung der Zwischenergebnisse – an denen ich als Mitglied des Runden Tisch Radverkehrs mitgearbeitet habe – stehen auch Workshops zu den Themen Infrastruktur, Service und Kommunikation auf dem Programm. Eine Anmeldung ist nicht nötig, ich würde mich freuen, wenn möglichst viel Radfahrende mit vor der Partie wären.

Das Gymnasium Bayreuther Straße, ebenso wie der Veranstaltungsort von der letzten Veranstaltung, liegt direkt an der Nordbahntrasse und kann bequem über die Trassenzugänge an der Briller Straße,  Ottenbrucher Bahnhof und den Zugang über den Hof von „Zweirad Otto“ (sofern dieser noch geöffnet ist) erreicht werden.

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Programm-Tipp: Shorts on Wheels

Am 17. November findet in Köln die nunmehr achte Auflage von Shorts on Wheels statt. Das Konzept der Veranstaltung ist so einfach, wie genial: Man fährt mit dem Rad von Location zu Location um dort jeweils ein bis zwei Kurzfilme zu schauen. Los geht es um 19:30 Uhr, Startpunkt ist in diesem Jahr die Niehler Freiheit (Vogelsangerstr. 385). Der Eintritt ist kostenlos. Ein paar Eindrücke aus dem letzten Jahr findet ihr im eingebetteten Video.

Hier geht es direkt zum Facebook-Event: Shorts on Wheels #8 • Kurzfilme auf dem Fahrrad

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Critical Mass Wuppertal – November 2017

Mit 289 Radfahrenden, darunter auch Oberbürgermeister Andreas Mucke, führte die Critical Mass Wuppertal am Freitag von der Kluse zunächst durch den Arrenberg, dann wieder zurück zur Kluse, weiter nach Oberbarmen und dann über den Loh und das Luisenviertel wieder zurück zum Ausgangspunkt an der Kluse.

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Zweite öffentliche Veranstaltung zum Wuppertaler Radverkehrskonzept

Am Dienstag, dem 21. November findet ab 19 Uhr im Gymnasium Bayreuther Straße die zweite öffentliche Veranstaltung zur Aktualisierung des Wuppertaler Radverkehrskonzept statt. Neben der Vorstellung der Zwischenergebnisse – an denen ich als Mitglied des Runden Tisch Radverkehrs mitgearbeitet habe – stehen auch Workshops zu den Themen Infrastruktur, Service und Kommunikation auf dem Programm. Eine Anmeldung ist nicht nötig, ich würde mich freuen, wenn möglichst viel Radfahrende mit vor der Partie wären. Hier die Meldung der Stadt im Wortlaut:
Die umfangreiche Analyse ist abgeschlossen, jetzt wird’s konkret: Experten von Stadt, Planungsbüro und dem „Runden Tisch Radverkehr“ haben ein Wegenetz bestimmt, das für den Radverkehr in Wuppertal optimal wäre – auch Bürgeranregungen sind eingeflossen. Am Dienstag, 21. November, haben Bürger die Möglichkeit, sich die Zwischenergebnisse anzusehen und erneut Einfluss zu nehmen.

Wo beginnen Wuppertaler Radfahrer ihre Routen und wohin fahren sie? Und wie lassen sich Start und Ziel am besten verbinden? Diesen Fragen sind in den vergangenen Wochen und Monaten Mitarbeiter des von der Stadt beauftragten Planungsbüros Kaulen nachgegangen. Auch für die Frage, wo Abstellanlagen für Räder sinnvoll wären, sind Empfehlungen erarbeitet worden.

Radfahrten durch die Stadt und Bürgerdiskussion

Die Aachener Experten für Radverkehr waren dafür nicht nur in der Stadt unterwegs, sondern haben auch Wuppertaler Radfahrer zurate gezogen. Bei einer Auftaktveranstaltung im April waren interessierte Bürger eingeladen, Ideen und Wünsche einzubringen. Auch telefonisch oder per E-Mail konnten Vorschläge abgegeben werden. Die Resonanz war groß: Mehrere Hundert Bürger brachten sich ein.

„Ich freue mich, dass die Bürgerinnen und Bürger sich mit Ihren Ideen eingebracht haben. Wuppertal entwickelt sich zu einer immer fahrradfreundlicheren Stadt. Das aktualisierte Radverkehrskonzept wird noch einmal viele neue Impulse setzen, um den Radverkehr weiter zu fördern und viele Menschen dazu zu bewegen, regelmäßig aufs Rad zu steigen – und das nicht nur auf unseren Trassen“, erklärt Oberbürgermeister Andreas Mucke das Ziel des Projekts.

Strecken für den alltäglichen Radverkehr

Auch Verkehrsdezernent Frank Meyer freut sich über das Engagement der Wuppertaler. „Das bestätigt uns darin, dass es richtig und wichtig ist, das in die Jahre gekommene Radverkehrskonzept zu aktualisieren. So bekommen wir ein genaues Bild davon, was getan werden muss, um Wuppertal fahrradfreundlicher zu machen“, erläutert Meyer die Planungen. Zwar sei die Nordbahntrasse schon ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung gewesen, bei der Aktualisierung des Konzeptes gehe es jedoch darum, auch andere Strecken für alltäglichen Radverkehr zu verbessern. Das Konzept werde klar vorgeben, in welcher Reihenfolge die Maßnahmen zur Sicherung und Förderung des Radverkehrs umgesetzt werden sollten.

Alle Zwischenergebnisse rund um die Aktualisierung des Radverkehrskonzeptes werden öffentlich vorgestellt am Dienstag, 21. November, ab 19 Uhr im Gymnasium Bayreuther Straße, Bayreuther Straße 35. Im Anschluss an die Präsentation können interessierte Bürger wieder mitmischen: In Workshops werden die Empfehlungen und Vorschläge des Planungsbüros diskutiert und gegebenenfalls angepasst.

Anmeldung nicht notwendig

Eine Anmeldung für die Veranstaltung, die mit Präsentation und Workshops rund drei Stunden dauert, ist nicht nötig. Bei Fragen steht ab kommender Woche Norina Peinelt als städtische Beauftragte für den nicht motorisierten Verkehr zur Verfügung, Telefon 0202 563 6602

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Talradler.de Podcast: #07 – Pic or it didn’t happen

In diese Folge sprechen Christoph, Simon und Stefan über den Parking Day in Münster und den Autofreien Tag in Wuppertal. Außerdem werfen einen Blick auf das Lastenradrennen in Münster, sowie auf das Radaktivisten-Vernetzungstreffen in Wuppertal.

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00:00:00 Parkingday Münster
00:29:06 Social Media / Pressearbeit
00:34:40 Autofreier Tag Wuppertal
01:22:30 Lastenradrennen in Münster
01:30:40 Dreh deine Stadt V2 in Wuppertal

Showlinks:

Parking-Day Münster
Nachbetrachtung des Aktionstags
Video von Simon

Autofreier Tag Wuppertal
Ankündigung / Programm 
Breakfast on the Bridge
Critical Mass Sonderfahrt
Aktion gegen Elterntaxis (WZ)
Ohne Auto zum Panoramafrühstück (WZ)

Lastenrad-Rennen Münster
Webseite

Dreh deine Stadt V2
Utopiastadt Wuppertal, 7.10.2017
Ankündigung / Programm

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