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Letzten Samstag gab es – neben den furchbaren, alles überschattenden Nachrichten aus Japan – auch einige Nachrichten von der Trassenfront. Der WuppertalBewegung wurde nach langem Warten ein „Grobbauzeitenplan“ durch das ausführende Planungsbüro übermittelt. Statt jetzt im Frühjahr den Bau der Trasse voranzutreiben, soll es auf der Trasse erst im (Spät)Sommer weitergehen.

Demnach soll der Bau im August 2011 beginnen (Ottenbruch bis Mirke), alle anderen innerstädtischen Stücke im nächsten oder übernächsten Jahr. (Quelle: WuppertalBewegung)

Neben der Tatsache, dass der weiter Trassenausbau noch vier Monate ruhen soll, finde ich es ebenfalls schade, dass es in Richtung Barmen dieses Jahr überhaupt nicht voran geht. Dabei wäre doch eine solche Verbindung für den zunehmenden innerstädtischen Radverkehr sehr wichtig. Neben den alltäglichen Ärgernissen denen man als Wuppertaler Radfahrer ausgeliefert ist, besteht weiterhin ds Problem keine wirklich praktikable Verbindung zwischen Elberfeld und Barmen zu haben. Das Fahren auf der B7 finde ich sehr unangenehm, ähnliches gilt für die Wittensteinstraße, wobei hier auch noch zwei unnötige Steigungen hinzukommen. Der Gipfel ist – wörtlich – die Empfehlung durch das Radwegenetz NRW: Der Weg führt von der Hünefeldstraße über die Loher Straße auf den Hohenstein: Auch nicht unbedingt das wahre für eine Verkehrsverbindung. Warum allerdings die Wartburgstraße nicht für den Radverkehr – mit einem Schutzstreifen vergleichbar mit dem auf der Lusienstraße – geöffnet wird ist mir schleierhaft. Durch diese Maßnahme könnte man den Verkehr zwischen Barmen und Elberfeld auf einen Schlag deutlich verbessern. Schöner allerdings wäre es über die Trasse von Mirke bis zur Weskotter Str. zu radeln. Die Planungen der Bezirksvertretung Oberbarmen bezüglich der Umgestaltung der Westkotter Strasse (Nachzulesen beim ADFC Wuppertal) lassen hoffen. Nach der Umsetzung der Pläne entsteht ein zentraler Trasseneinstiegspunkt mit Fahrradweg und Busanbindung. Wollen wir hoffen, dass es bald weiter geht

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