Sternfahrt Dortmund 2016

Bei bestem Wetter und sommerlichen Temperaturen ist gestern die 4. Dortmunder Fahrradsternfahrt über die Bühne gegangen. Auf der Fahrt nach Dortmund, mit dem von mir organisieren Zubringer, hatten wir allerdings noch das Vergnügen durch einen längeren Nieselschauer zu fahren. Ein schleichender Platten eines Mitfahrers machte das Einhalten des „Fahrplans“ zu einer Herausforderung, die wir allerdings hervorragend meisterten. In Dortmund angekommen, warteten wir dann gemeinsam auf die Hauptroute der Sternfahrt, die uns gegen 13:25 einsammeln sollte. Es folgten eine Runde um den Wall und den Borsigplatz. Das Highlight war allerdings die Fahrt über den Ruhrschnellweg.

Links:
Webseite der Sternfahrt Dortmund
Deshalb waren Radfahrer auf der B1 unterwegs (WAZ)
Bildergalerie von Christian Lamker


Letzte Woche waren wir mit Fienchen auf der Nordbahntrasse unterwegs, um Bildmaterial für das Box-Design und für die anstehende Pressearbeit anzufertigen. Aktuell klären wir noch die letzten Details für den Verleih und sind optimistisch, dass der Verleih Anfang April an den Start gehen kann.

Der Abriss der Brücke Wüstenhofer Straße geht zügig voran. So sah es heute Mittag vor Ort aus. Während die Straße unter der Brücke gesperrt ist, können Radfahrer und Fussgänger oben die Trasse passieren. Da die Brücke sehr breit war, kann die eine Seite abgerissen und die andere Seite weiterhin benutzt werden. Erst wenn der Ersatzneubau fertig ist, wird auch die Nordseite der Brücke abgerissen. Da die Bausubstanz nach der Freilegung Ende letzter Woche noch sehr gut aussah, wandte sich die WuppertalBewegung an die Stadt um den Abriss noch zu stoppen. Leider vergebens.


Fünf Jahre ist das Stillleben auf der A40 nun her. Damals wurde für einen Tag die Autobahn 40 zwischen Duisburg und Dortmund für den Autoverkehr gesperrt. Stattdessen konnten nun Radfahrer und Fussgänger die Fahrbahn nutzen. Die aufwändige Aktion fand damals im Rahmen des Projekts RUHR.2010 statt und wartet, meiner Meinung nach, noch immer auf eine Wiederholung.


Mit 377 Mitfahrenden wurde zwar kein neuer Teilnehmerrekord aufgestellt, aber das sorgte bei der Stimmung nicht für Abbruch. Gut gelaunt setzte sich den Wuppertaler Critical Mass um 19:16 Uhr in Bewegung. Bei tropischen Temperaturen ging es zunächst nach Oberbarmen, von dort aus führte die Route bis nach Vohwinkel. Über die Nordbahntrasse ging es wieder zurück nach Elberfeld.

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Mit knapp 500 Mitfahrenden hat die Wuppertaler Critical Mass am gestrigen Freitag einen neuen Rekord aufgestellt. Die Route führte dieses Mal von der Kluse zum Loh und dann durch Elberfeld nach Sonnborn. Nach einer Fahrt durch den Rutenbecker Weg ging es wieder zurück nach Elberfeld. Über die B7 steuerte die Mass dann den Bahnhof Oberbarmen an. Über die Nordbahntrasse endetet die Fahrt schließlich an der Mirke. Hier das Video zur Fahrt: