Die Nordbahntrasse als Arbeitsweg

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Die Nordbahntrasse kurz nach Sonnenaufgang. (Photo: Tobias Jäger)

„Die Nordbahntrasse als Weg zur Arbeit?“, dieser Frage geht aktuell Tobias Jäger nach. Der gebürtige Wuppertaler studiert Raum- und Stadtplanung an der Technischen Universität Dortmund und schreibt gerade seine Master-Arbeit zum Thema Nordbahntrasse und Alltagsverkehr. Im Rahmen seiner Recherchen zählt er u.a. morgens und abends an verschiedenen Punkten die vorbeifahrenden Radfahrer bzw. die vorbeigehenden Fussgänger. Die Zählungen stellt Tobias übriges dem BikeCounter-Projekt der IG Fahrradstadt Wuppertal zur Verfügung, im Gegenzug fließen alle bisherigen Zählungen in die Arbeit mit ein. Außerdem hat er einen Fragebogen entwickelt, der von allen Personen ausgefüllt werden kann, die in der Nähe der Trasse arbeiten. Auch wenn sie nicht die Trasse als Arbeitsweg nutzen. Nicht nur Einzelpersonen, sondern auch ganze Betriebe nehmen an der Umfrage, die in maximal zehn Minuten ausgefüllt ist, bereits teil. Aber wie immer gilt: Je mehr Menschen teilnehmen umso besser. Wer also in der Nähe der Trasse arbeitet und noch nicht an der Umfrage teilgenommen hat, sei der Fragebogen wärmstens an Herz gelegt. Letzen Freitag habe ich mich mit Tobias getroffen und mit ihm ein kurzes Interview über seine Arbeit, die Nordbahntrasse und die Reaktionen der Trassennutzer geführt:

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