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Zu Besuch bei der Critical Mass Essen

Mein letzter Besuch der Essener Critical Mass ist bereits etwas her. Damals fuhr man gemeinsam am Samstagnachmittag durch die Stadt. Inzwischen hat sich dort einiges geändert. Wichtigste Neuerung: Die Fahrt findet nun am 2. Freitag im Monat statt. Gefahren wird nun, wie in Wuppertal, Düsseldorf, Dortmund oder Neuss, um 19 Uhr. Bei bestem Frühlingswetter bot sich das Angebot, der Wuppertaler Critical Mass, die Kollegen in Essen zu besuchen geradezu an.

Um 16:20 Uhr sammelte mich eine 19 Personen starke RadfaherInnengruppe einige Meter vor dem Zugang Heubruch auf. Die Fahrt ging dann über die Nordbahntrasse, durch den Schee-Tunnel und über die Kohlenbahn nach Hattingen. Die Fahrt bis Hattingen war großartig. Der Teil vom Trassenende über den Ruhrtalradweg war eher das Gegenteil. Aggressive Autofahrer auf dem Straßenteil und pöbelnde Rennradfahrer auf dem Ruhrtalradweg drückten, zumindest bei mir, auf die Stimmung. Ist man erstmal den Komfort des Radschnellwegs Nordbahntrasse gewöhnt, kommt einem der Ruhrtalradweg zwischen Hattingen und Essen-Steele geradezu mickrig vor (Sorry, Ruhrgebiet). In Steele wechselten wir die Ruhrseite und fuhren über den Gruga-Radweg nach Rüttenscheid weiter um vom dort zum Bahnhof zu fahren. Auf dem Bahnhofsvorplatz trafen wir auf über 40 Radfahrende (bei meinem letzten Besuch waren es nur 16). Eine gemütliche, sommerliche Tour durch das Stadtgebiet schloss sich an die gelungene Hinfahrt an.

Ein Kommentar

  1. Norbert Norbert

    Wau, selbst im Dunklen ca. ein Viertel bis ein Drittel der Teilnehmer ohne Licht oder nur mit Licht mit rhythmischen Wackelkontakt …

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