Hoch hinaus …

… wollte die Stadt Wuppertal mit dem ersten Bauabschnitt in eigener Verantwortung, und so geht das „Jahr der Nordbahntrasse“ mit einer unerfreulicher Meldung weiter. Laut der Westdeutschen Zeitung soll der 1,6 Kilometer lange Gehweg zwischen Ottenbruch und Mirke zu hoch gebaut worden sein. Statt den geplanten 27 Zentimetern ragt der gepflasterte Weg nun stolze 40 Zentimeter in die Höhe. Die Folge: Um ein gleiches Niveau zwischen Pflaster und Asphaltfläche zu realisieren, muss der Radweg nun erhöht werden. Der Grund für den erhöhten Fussweg sei, laut einer Sprecherin der Stadt, auf Vandalismus zurückzuführen. Eine seltsame Argumentation, die auch im Kommentarbereich des verlinkten WZ-Artikels für schmunzeln sorgt.

Gute Nachrichten kommen hingegen vom ADFC Wuppertal. Der „Runde Tisch Radverkehr“ tagte im Februar wieder, mit einer Menge guter Detailverbesserungen. Alle Infos dazu gibt es hier bei ADFC.

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