Neuer Döppersberg freigegeben


Um kurz nach drei wurde der Wuppertaler Döppersberg für den Verkehr offiziell wieder freigegeben, nachdem die Critical Mass Wuppertal und die Busse der WSW bereits „inoffiziell“ den Knotenpunkt eröffnet hatten. Bürgermeister Andreas Mucke war mit dem Rad vor Ort, Frau Reichl vom Ressort Straßen und Verkehr fuhr auf der Ladefläche eines Lastenrads zum ersten Mal offiziell durch den neuen B7-Tunnel. Nach zwei Runden mit dem Rad, kam dann auch der motorisierte Verkehr zum Zuge.

3 Kommentare

  1. Das nenne ich mal flotte Berichterstattung. Fettes Lob.

    Irgendwie aber komisch, Bauwerke im Geiste der maximalen Autoverkehrsliebe als OB mit dem Rad einzuweihen.

  2. Und das Fazit nach nur 1 Woche: Stau. Es wird wie wild „optimiert“.
    Die Menschen zu Fuß und mit dem Rad wurde ihr Optimum schon mal weggenommen: eine eigene geschützte Ampelphase. Der Verkehr soll und muss fließen. 60.000 Kfz pro Tag? No problem!

    Und der neue Busbahnhof hat noch nicht mal eröffnet… wobei es immer gut ist, schon mal ein neuer Stau-Verursacher auf Lager zu haben. Die Zahl der Kfz kann natürlich nie und nimmer Stau-Ursache sein.

    1. Dann wird man wohl in wenigen Jahren mit viel Geld wieder was bauen müssen, z. B. eine Autotunnel entlang der Talachse von Oberbarmen bis Vohwinkel für den ganzen Durchgangsverkehr, der sich dann plötzlich zu großen Teilen als Ziel- und Quellverkehr herausstellt. Wäre ein super Großprojekt für Wuppertal … Ist auch aus viel Beton und Teer.

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