Rappelvolle Festmeile

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Was für ein Wochenende! Mehrere zehntausende Besucher strömten von nah und fern auf die Wuppertaler Nordbahntrasse, um die große Saisoneröffnung der Bergischen Radwege zu feiern. Epizentrum der Feierlichkeiten war der Mobilitätstag und das große Open-Air am ehemaligen Bahnhof Mirke. Das Team der Utopiastadt hatte in kürzester Zeit ein großartiges „Only Hut„-Festival („Only Hut“-Veranstaltungsreihe im Mirker Bahnhof, die auf Eintritt verzichtet und die Besucher um Spenden bittet) auf die Beine gestellt, dass von mittags an für sommerliche Stimmung auf dem Gelände sorgte. Mit den Slapstickern erreichte dann das Bühnenprogramm gegen 21 Uhr seinen Höhepunkt. Auch an den Ständen von Utopiastadt, der Fahrradstadt Wuppertal und dem Fahrradverleih UtopiastadtRad herrschte Dauerbetrieb, sodass ich selber gar nicht dazu kam mir das restliche Programm entlang der Trasse anzuschauen. Hier ein paar Bilder vom Tag am Mirker Bahnhof:

7 Kommentare

  1. Schoen war’s, ein fach nur schoen.

    Auf dass das Trassenfest (sowie die Velo-Messe) keine einmalige Sache bleibt.

    Rad-Volution – jetzte!!

    #trassenfest

      1. Da gab es genug Alternativen an anderen Autobahnen und das ganze wurde trotz Wiederholungsabsichten nie noch einmal veranstaltet.

        1. Norbert grundsätzlich gebe ich dir ein wenig recht aber auch nicht. Die Trassenöffnung zu diesem Zeitpunkt war gut und lange bekannt. Für die die genau an diesen Tag unbedingt die Trasse per Rad entdecken wollten tat es mir leid das diese voll war und an manchen Stellen auch nur schieben drin war dennoch ist dieses Fest wichtig um den Wuppertalern zu zeigen was für eine tolle Trasse wir haben. Auch die Informationen an den einzelnen Veranstaltungspunkten war ein Mehrwert für viele. ich hoffe nein ich glaube ja das Fest war wichtig und richtig um die Menschen auf das Rad zu bekommen. Es war ja nicht so das man gar nicht fahren konnte sondern stand ahlt mal im „Stau“ wobei ich nur sehr wenige genervte gesehen hatte sondern mehr Menschen die sich gefreut haben.

        2. Wir reden hier auch nicht über eine komplette Sperrung der Nordbahntrasse. Die Trasse konnte eigentlich überall befahren werden, bis auf die sechs Punkte an denen Veranstaltungen waren. Ich habe mit vielen Rally-Teilnehmern gesprochen, die von Solingen oder Wermelskirchen mit dem Rad rübergekommen sind. Da stand eigentlich die Freude über die Trassen und die gute Annahme der neuen Infrastruktur, sowie der Wunsch des weiteren Ausbaus (in Bauqualität von Dorp nach Wichlinghausen – „Das ist ja ein Traum“ oder „Ab Wichlinghausen hat’s dann Spass gemacht“) im Vordergrund.

    1. Das Trassenfest war die beste Werbung für den Radverkehr seit Jahrzehnte. Da lohnt sich eine „Sperrung“ voll und ganz

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