Vor fünf Jahren: Stillleben A40


Fünf Jahre ist das Stillleben auf der A40 nun her. Damals wurde für einen Tag die Autobahn 40 zwischen Duisburg und Dortmund für den Autoverkehr gesperrt. Stattdessen konnten nun Radfahrer und Fussgänger die Fahrbahn nutzen. Die aufwändige Aktion fand damals im Rahmen des Projekts RUHR.2010 statt und wartet, meiner Meinung nach, noch immer auf eine Wiederholung.

3 Kommentare

  1. Hallo Radler ausm Tale,
    auch ich erinnere mich noch sehr gut an diese sehr grandiose Veranstaltung.
    Wir haben sogar noch eine komplette Bierzeltgarnitiur (samt Logo) von dem Baumarkt, der die Aktion u.a. gesponsort hatte.
    Gerade im Rueckblick auch das gerade mal kaum eine Woche spaeter statt gefundene Loveparade-Unglueck ist es bemerkenswert, wie ruhig und friedlich das alles abgelaufen ist. Gut, in den Tunneln war es manchmal etwas „unheimlich“; auch konnte ich dort min. zwei Stuerze beobachten.
    Und der Mobilitaets-Streifen wurde seinem Namen auch nicht an jeder Stelle gerecht. Ich habe seiner Zeit an der B1 in Dortmund aufge-schoben (fahren war in dem Bereich nur stellenweise moeglich). Zwischendurch ging es dann aber ganz wunderbar.

    Eine Wiederholung ist ueberaus wuenschenswert. Vielleicht diesmal auf der A42?

    Bis die Tage,

    Gruß
    Achim

    1. Hallo Achim,
      ja eine Wiederholung war ja damals auch auf der A40 angedacht, aber nie umgesetzt worden. Ein A42-Stillleben fände ich auch nicht verkehrt. Generell ist das für alle Regionen, in denen Autobahnen durch dichte Besiedlungen führen, reizvoll. Fände das schön, wenn es sowas regelmässig geben würde.

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