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Winterdienst auf der Nordbahntrasse

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Bereits wenige Tage nach der offiziellen Eröffnung ist klar: Die Wuppertaler Nordbahntrasse ist eine Erfolgsgeschichte. Schon über die Weihnachtsfeiertage waren tausende Wuppertalerinnen und Wuppertaler zwischen dem Scheetunnel und dem Trassenende im Westen der Stadt unterwegs. Erfreulich, dass sich auch über Feiertage, die Trennung zwischen Rad- und Fussverkehr im innerstädtischen Bereich so gut vollzog – bis auf einige Ausnahmen abgesehen. Mit dem ersten Schnee stand nun die Bewährungsprobe für den Winterdienst ins Haus. Die gute Nachricht: Bereits am Samstagmittag war die Trasse geräumt. Die schlechte Nachricht: Mit 1,8 Metern Räumbreite fiel der geräumte Weg sehr eng aus. Zu eng für die vielen Menschen, die am Sonntag die Trasse stürmten. Fussgänger, Menschen mit Kinderwagen, Radfahrende … bis auf wenige Ausnahmen wollten alle die geräumte Spur nutzen. Ich habe mich bereits gestern per Mail an die ESW (Eigenbetrieb Straßenreinigung Wuppertal) gewendet, um diese aufmerksam zu machen, vielleicht schreiben ja noch weitere Betroffene ein paar Zeilen …

2 Kommentare

  1. Matthias Engel Matthias Engel

    Und könnte alles so einfach machen, wenn man mal nur ein Funken vom Verstand hier gerade in Wuppertal hätte. Klar das ginge wie eben in der Wildnis Natur, man muss doch mit ihr zusammen leben, da beschweren sich welche weil der Räumdienst den Zugang zu eng durchgängig machten! Blödsinn voll kommender Quatsch vom falschen Vormachen! Dann nimmt euch doch eine – Schneeschaufel in die Hand und bewegt euch, dann fällt einen gleich das Beschweren nicht mehr so schwer! Tiere wollen eben lieber im Schnee wandern, nimmt einfach mal ein bißchen darauf doch Rücksicht, dann klappt besser auch für alle!

    Noch eins sage ich hier voraus! Die Bahntrasse mag wohl nur ein Stück der guten Hoffnung für alle wiegen, doch schon in 10- gar vielleicht in 16 Jahren wird sie nicht mehr so sein wie sie aufgebaut wurde. Da Kosten immens zu hoch sind, für das bißchen sauber halten und Strom- geringere Verbrauch lässt sich auch auf Dauer nicht mehr tragen, schon heute!

    Ich weiß auch nicht welche Hirngespinste man sich vorgaukelt auf der Trasse die Lichter Nachts anzulassen zu müssen? Für wem? Das läuft doch keiner rum, außer ich; – Nur mit dem Unterschied man sieht mich nicht, das ist wegen meiner Wilden Tiere auch so.

    Doch meine ich auch noch, wenn die Lichter gesamt der Tunnels um: 23:45 Uhr ausgingen im Winter und um 05:00 UHR an gingen, reicht es voll kommen aus, Sommertage lassen wir sie ganz aus, dass hieße alle 6m 1 Lampe in den Tunnel nur zusteuern das sie brennt, andere stets Nachts dort dann nicht mehr brennen sie zu lassen, dann passieren auch in der Zukunft immer wieder solche Überfälle wenn´s nämlich zu helle ist, doch wenn´s aber dunkel ist, – traut sich doch keine S… darauf.

    MAD- Wolfskenner

    • Norbert Norbert

      @ Talradler: Es wurde geräumt. Es gibt da eine Stadt in der Nähe, da wäre das nicht so … aber die hat auch keine solche Trasse 🙂

      @Matthias Engel: Wie wäre es damit, vor dem Absenden vielleicht noch einmal den Text zu lesen? Korrigiert kann man den dann auch verstehen – hoffentlich. 🙂

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