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NRW-Sternfahrt 2025: Gemeinsam aufs Rad – für mehr Tempo in der Verkehrswende

Am Sonntag, den 4. Mai 2025, findet in Nordrhein-Westfalen erneut die große NRW-Sternfahrt statt. Der ADFC NRW ruft unter dem Motto „NordRadWestfalen – nicht labern, machen!“ zur gemeinsamen Fahrt nach Düsseldorf auf. Ziel ist es, ein starkes Zeichen für besseren Radverkehr und eine konsequente Umsetzung der Verkehrswende zu setzen.

Auch in Wuppertal wird es wieder einen Zubringer geben, der sich um 10:00 Uhr an der Schwebebahnhaltestelle Kluse trifft. Von dort aus geht es gemeinsam Richtung Düsseldorf. Auf dem Johannes-Rau-Platz startet um 14:30 Uhr die zentrale Kundgebung. Anschließend beginnt um 15:00 Uhr eine große Demonstrationsrunde durch die Düsseldorfer Innenstadt, mit Ausklang gegen 18:00 Uhr.

Worum geht’s?

In seinem offiziellen Aufruf erinnert der ADFC NRW an mehrere zentrale Versäumnisse der vergangenen Jahre: Bereits 2013 wurden fünf Radschnellwege in einem landesweiten Wettbewerb als vorbildliche Projekte ausgezeichnet – gebaut ist davon allerdings bis heute nur wenig. Dazu kommen laut ADFC große Lücken im Radhauptnetz vieler Städte sowie ungelöste Nutzungskonflikte zwischen Autoverkehr, Parkraum und dem dringend benötigten Platz für Rad- und Fußverkehr.

Besonders kritisiert der Verband auch die Situation im ländlichen Raum, wo der Alltagsradverkehr aus seiner Sicht weiterhin kaum gefördert wird.

Die Forderung des ADFC NRW ist klar: Politik und Verwaltung sollen ihre Versprechen endlich umsetzen – auf der Straße, nicht nur auf dem Papier.

Warum mitfahren?

Die Sternfahrt ist nicht nur eine politische Demonstration, sondern auch ein gemeinschaftliches Erlebnis. Sie bietet die Gelegenheit, mit vielen anderen Radfahrerinnen und Radfahrern aus ganz NRW ein sichtbares Zeichen zu setzen – für sichere Wege, bessere Infrastruktur und eine ernstgemeinte Verkehrswende.

📍 Kurzinfo zur Sternfahrt:

  • 🗓️ Sonntag, 4. Mai 2025
  • 🚲 Zubringer ab 10:00 Uhr, Schwebebahnhaltestelle Kluse (Wuppertal)
  • 🎤 Kundgebung um 14:30 Uhr, Johannes-Rau-Platz (Düsseldorf)
  • 🚴 Gemeinsame Demo-Runde ab 15:00 Uhr
  • ⏱️ Ende der Veranstaltung gegen 18:00 Uhr
  • ℹ️ Mehr Infos gibt’s direkt beim ADFC NRW: adfc-nrw.de/sternfahrt
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Glückauf-Trasse: Finaler Feinschliff zum Start der „Fahrrad-Saison“

Pünktlich zum Frühling und damit zur besten Zeit für alle, die gerne auf zwei Rädern unterwegs sind, startet die Glückauf-Trasse in ihre finale Bauphase: Ab Freitag, 11. April, rollen die Asphaltmaschinen an. Was das für Pendler, Freizeitradler und Spaziergänger bedeutet – und warum es sich lohnt, jetzt noch ein letztes Mal Geduld aufzubringen.

Asphalt mit Aussicht – und Ansage

Auf rund fünf Kilometern Länge bekommt der Bodenbelag zwischen der Brücke Wildhagen, dem Schulenbergtunnel und weiter bis zur Stadtgrenze nach Sprockhövel eine neue Asphalttragdeckschicht. Gearbeitet wird dabei abschnittsweise: Am Freitag geht’s los, danach vom 14. bis 17. April – jeweils zwischen 7 und 16 Uhr. Pro Tag ist ein rund ein Kilometer langer Teilabschnitt dran, beginnend in Sprockhövel und Richtung Hattingen führend.

Wichtig: In dieser Zeit bleibt die Trasse vollständig für den Fuß- und Radverkehr gesperrt. Eine ausgeschilderte Umleitung sorgt dafür, dass niemand im Nirgendwo strandet. Projektleiter Jesco Hoffmann von der Stadt Hattingen macht klar: „Während der Arbeiten geht es nicht ohne Vollsperrung – dafür sind die Maschinen und Materialtransporte einfach zu umfangreich.“

Split, Pflaster, Markierungen – und viel Lob fürs Wetter

Der neue Asphalt ist nicht das Ende der Baustelle: Im Anschluss wird die Oberfläche noch mit hellem Splitt behandelt – das sorgt nicht nur für mehr Helligkeit, sondern auch für eine freundliche Optik im Grünzug. Außerdem stehen neue Pflasterflächen, Markierungen und Ersatzpflanzungen auf dem Plan.

Und: Die Arbeiten laufen bisher wie geschmiert. „Das Wetter war auf unserer Seite – ohne Verzögerungen konnten wir durchziehen“, berichtet Hoffmann zufrieden. Ziel ist es, bis spätestens Herbst alle Restarbeiten abgeschlossen zu haben.

Ein Projekt mit Weitblick

Mit rund 1,3 Millionen Euro Investitionsvolumen – zu 90 Prozent vom Bund und zu 5 Prozent vom Land gefördert – ist der Ausbau der Glückauf-Trasse ein echtes Zukunftsprojekt. Sie verläuft parallel zur Bredenscheider Straße und schafft eine sichere, attraktive Verbindung zwischen der Hattinger Innenstadt, Bredenscheid, Niederstüter und Sprockhövel – für Alltagswege ebenso wie für Wochenendtouren.

Für mich ist die Asphaltierung dieses Teilstücks ein wichtiger Schritt – endlich wird zumindest der nördliche Abschnitt der Glückauf-Trasse alltags- und pendlertauglich. Wer regelmäßig per Rad unterwegs ist, weiß: Eine gute Oberfläche ist entscheidend, wenn das Rad nicht nur am Wochenende oder in der Freizeit, sondern auch im Berufsverkehr genutzt wird.

Bleibt zu hoffen, dass dieses Beispiel Schule macht. Eine durchgängige Asphaltierung bis zum Tunnel Schee wäre ein echter Meilenstein für die Radmobilität in der Region, der Bergisches Land und Ruhrgebiet miteinander verbindet. Ich jedenfalls würde das sehr begrüßen.

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Critical Mass Wuppertal – April 2025

Mit 188 gut gelaunten Radfahrenden startete die Wuppertaler Critical Mass in den April 2025. Bei frühlingshaftem Wetter setzte sich der bunte Fahrradkorso am frühen Abend in Bewegung und rollte gut gelaunt durch die Stadt. Die Route führte quer durchs Luisenviertel, vorbei an den charmanten Altbauten des Arrenbergs und weiter ins lebendige Mirker Quartier. Auch der Kreisverkehr am Neuenteich wurde gemeinsam und mit viel Klingeln durchquert. Die Stimmung war entspannt, solidarisch und von einem gemeinsamen Ziel geprägt: Sichtbarkeit für den Radverkehr in Wuppertal.

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Neue Webseite für Fienchen, Pina und E-Mil – Wuppertals freies Lastenrad geht mit moderner Buchungssoftware online

Nach neun erfolgreichen Jahren bekommt Wuppertals freies Lastenrad-Projekt „Fienchen“ eine neue Webseite für die Buchung der Lastenräder Fienchen, Pina und E-Mil. Die Umstellung erfolgt auf eine modernisierte Buchungssoftware, die nicht nur technische Verbesserungen bringt, sondern auch eine optisch überarbeitete Nutzeroberfläche bietet. Neu ist beispielsweise eine Übersichtskarte, auf der alle buchbaren Räder zu finden sind. „Unsere Webseite ist fast ein Jahrzehnt alt und war für die Verwaltung von einem einzigen Lastenrad gedacht. Mit der Ergänzung von drei weiteren Fienchens und der Übernahme der Pina- und E-Mil-Flotte wurde eine neue, übersichtlichere Webseite nötig, die diesen gewachsenen Anforderungen gerecht wird.“, so Christoph Grothe, einer der Gründer des Lastenradsystems. 

Christoph Grothe und Kirsten Haberer von Fienchen (Foto: Julian Busch, cargobikelovers)

Damit die Umstellung reibungslos gelingt, wird die bisherige Webseite abgeschaltet. Während einer kurzen Übergangsphase vom 28. bis zum 30. März 2025 sind Buchungen nicht möglich. Spätestens am 1. April 2025 wird die neue Webseite unter der bekannten Adresse www.fienchen-wuppertal.de online gehen und für Registrierungen sowie Buchungen zur Verfügung stehen.

„Wir freuen uns am 1. April 2025 mit der neuen Seite an den Start gehen zu können und danken allen Beteiligten, die an der neuen Seite und deren Umsetzung mitgewirkt haben. Mit der neuen Seite machen wir unser System fit für die nächsten Jahre!“ freut sich Kirsten Haberer, Vorsitzende des Vereins Fahrradstadt Wuppertal e.V. Wichtige Änderung: Aufgrund zahlreicher veralteter und Spam-Anmeldungen wird die bestehende Nutzer-Datenbank nicht übernommen. Alle Nutzerinnen und Nutzer müssen sich neu registrieren, um weiterhin von dem Angebot profitieren zu können.

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Die Cargobike Roadshow kommt nach Wuppertal

Als wir vor neun Jahren mit dem Lastenrad Fienchen an den Start gegangen sind, haben wir im Bereich Lastenräder echte Pionierarbeit geleistet. Inzwischen gehören sie fest zum Wuppertaler Stadtbild. Umso mehr freut es mich, dass die Cargobike Roadshow in diesem Jahr nach Wuppertal kommt.

Am 15. Mai 2025 von 13:00 bis 18:00 Uhr können auf dem Laurentiusplatz zwölf verschiedene E-Lastenräder von ebenso vielen Herstellern ausgiebig getestet werden. Ob zweirädrig oder dreirädrig, Marktneuheit oder bewährter Klassiker – hier findet jede*r das passende Modell. Das Roadshow-Team bietet hersteller- und händlerneutrale Beratung. Natürlich wird auch ein Fienchen mit von der Partie sein. Außerdem werden lokale (Lasten)Radhändler vor Ort sein.

Auch das Projekt „Radeln ohne Alter“ wird am Aktionstag vertreten sein. Das Nachbarschaftsheim Wuppertal e.V. bietet mit seinen speziellen Rikschas älteren Menschen und Menschen mit Mobilitätseinschränkungen die Möglichkeit, die Freude am Radfahren zu erleben. Die Initiative ermöglicht kostenlose Ausfahrten mit ehrenamtlichen Pilot*innen und setzt sich für inklusive Mobilität ein. Beim Aktionstag stellt sich das Projekt vor und bietet Interessierten die Gelegenheit, mehr über das Angebot zu erfahren.

Höhepunkt des Aktionstags ist die von der Fahrradstadt Wuppertal betreute Lastenradparade durch Elberfeld. Sie startet um 18:00 Uhr am Laurentiusplatz. Zur Teilnahme ist ein verkehrssicheres Lasten- oder Fahrrad erforderlich. Die Strecke ist nicht abgesperrt, und die Straßenverkehrsordnung ist zu beachten.

Die Cargobike Roadshow wurde 2016 von unabhängigen Cargobike-Experten ins Leben gerufen und wird von der Berliner Verkehrswende-Agentur cargobike.jetzt organisiert.

Photo: Cargobikeroadshow Andreas Lörcher

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Earth Hour Radtour 2025: Symbolische Fahrt durch die Dunkelheit

Am 22. März 2025 fand in Wuppertal die jährliche Earth Hour Radtour der Fahrradstadt Wuppertal statt. Rund 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmer nutzten die Gelegenheit, gemeinsam durch die Stadt zu fahren und ein Zeichen für den Klimaschutz zu setzen. Die Tour führte an verschiedenen Orten vorbei, deren Beleuchtung im Rahmen der Earth Hour ausgeschaltet wurde.

Der Startpunkt war das Rathaus in Barmen, das bereits bei der Ankunft der Gruppe im Dunkeln lag. Mit dem Erlöschen der Kugelbeleuchtung des „Barmer Lichterzaubers“ um 20:30 Uhr begrüßte ich die Teilnehmenden und gab das Startsignal. Die Route führte über bekannte Stationen wie die WSW-Zentrale und das Verwaltungsgebäude Elberfeld, die ebenfalls an der Aktion teilnahmen. Neu in diesem Jahr war eine Schleife um die Sophienkirche. Von dort aus fuhren wir zum Döppersberg, wo wir auf dem Vorplatz der Bundesbahndirektion das Ende der Earth Hour erlebten – markiert durch das Wiedereinschalten des Sparkassenschriftzugs an der Sparkassenzentrale.

Die Earth Hour Radtour 2025 zeigte eindrucksvoll, wie kleine symbolische Aktionen das Bewusstsein für den Klimaschutz schärfen können. Wir freuen uns, dass wir einen Beitrag dazu leisten konnten. Die Fahrradstadt Wuppertal zieht auch in diesem Jahr ein positives Fazit und blickt bereits erwartungsvoll auf die nächste Tour.

Disclaimer: Da ich selber Tourenleiter war, gibt es heute nur ein verwackeltes Foto von der Tour.

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Earth-Hour-Radtour am 22. März 2025

Auch in diesem Jahr findet wieder die beliebte Earth-Hour-Radtour statt. Hier unsere Pressemitteilung im Wortlaut:

Earth Hour Radtour 2025 – Gemeinsam für den Klimaschutz in die Pedale treten!

Am 22. März 2025 lädt die Fahrradstadt Wuppertal erneut zur traditionellen Earth Hour Radtour ein. Unter dem Motto „Licht aus, Klimaschutz an!“ radeln umweltbewusste Bürgerinnen und Bürger gemeinsam durch die Stadt, um ein Zeichen für den Klimaschutz zu setzen.

Die Tour startet um 20:30 Uhr auf dem Johannes-Rau-Platz (Rathausvorplatz, Barmen) und führt in gemütlichem Tempo nach Elberfeld. Entlang der Strecke passieren die Teilnehmer zahlreiche Gebäude, die während der weltweiten Earth Hour symbolisch ihre Beleuchtung abschalten. Ein eindrucksvolles Erlebnis, das zeigt, wie einfach es ist, gemeinsam ein Zeichen für mehr Nachhaltigkeit zu setzen. Nach etwa einer Stunde erreichen die Radler gegen 21:30 Uhr das Ziel in Elberfeld, wo die Radtour in entspannter Atmosphäre ausklingen wird. Neben der gemeinsamen Fahrt bietet die Earth Hour Radtour die Gelegenheit, sich mit Gleichgesinnten auszutauschen und über Klimaschutz sowie nachhaltige Mobilität ins Gespräch zu kommen.

Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Alle Radfahrbegeisterten – ob Groß oder Klein – sind herzlich eingeladen, mitzufahren und die besondere Atmosphäre der Earth Hour auf dem Rad zu erleben. Bitte an eine funktionierende Fahrradbeleuchtung denken! Die Teilnahme erfolgt auf eigene Gefahr. 

Termin & Details:

📅 Datum: 22. März 2025
📍 Treffpunkt: Johannes-Rau-Platz (Rathausvorplatz, Barmen)
🚴 Abfahrt: 20:30 Uhr
⏳ Dauer: ca. 1 Stunde

Setzen Sie mit uns ein Zeichen für den Klimaschutz und seien Sie dabei!

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Nordbahntrasse zwischen Bracken und Scheetunnel gesperrt

Wie die Stadt Wuppertal mitteilt, muss die Nordbahntrasse im Bereich vom Zugang Bracken bis zum Tunnel Schee bis auf Weiteres gesperrt werden. Grund dafür sind mehrere umgestürzte Bäume. Wie lange die Sperrung andauern wird, lässt sich derzeit nicht abschätzen.

Update 20. Januar 2025: Die Sperrung der Nordbahntrasse zwischen Bracken und Tunnel Schee ist wieder aufgehoben.

Archivfoto von Januar 2017

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Baustelle am Wall: Einschränkungen für den Radverkehr ab Anfang 2025

Die Arbeiten an den Fernwärmeleitungen in Wuppertal-Elberfeld haben nun den Wall erreicht. Für den Radverkehr bedeutet das ab Anfang des neuen Jahres eine größere Herausforderung: Zwischen Kirchstraße und Calvinstraße stehen umfangreiche Bauarbeiten an.

Was wird gemacht?
Geplant ist die Verlegung von Fernwärmeleitungen, die an bereits bestehende Leitungen in der Kirchstraße angeschlossen werden sollen. Die Arbeiten in diesem Abschnitt beginnen im Januar 2025 und werden voraussichtlich drei Monate dauern. Während der Bauzeit bleibt auf dem Wall ein 3,20 Meter breiter Fahrstreifen erhalten. Dieser wird sowohl für den Radverkehr, den motorisierten Individualverkehr als auch für den öffentlichen Nahverkehr in Fahrtrichtung Norden genutzt. Der vorhandene Radweg in Gegenrichtung wird in diesen Zeitraum gesperrt.

Umleitung für Radfahrende
In Abstimmung mit der Stadt Wuppertal haben die WSW eine Umleitung für den Radverkehr festgelegt: Über die bereits für Radfahrende freigegebene Straße Mäuerchen, weiter über die Alexanderstraße und schließlich über das Islandufer. Eine entsprechende Beschilderung wird eingerichtet.

Alternativ kann zwischen 21 Uhr und 9 Uhr die gesamte Fussgängerzone in Elberfeld befahren werden. Auch über die ganztägig freigegebene Achse Kirchstraße, Kipdorf und Morianstrasse kann z.B. der Wuppertaler Hauptbahnhof schnell erreicht werden.

Was kommt danach?
Die Bauarbeiten am Wall werden in zwei Abschnitten durchgeführt. Der zweite Bauabschnitt, der zwischen Calvinstraße und der Schloßbleiche liegt, ist zeitlich noch nicht konkret terminiert. Auch dort wird jedoch eine Sperrung des Radwegs erforderlich sein.

Archivfoto vom Juli 2022

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Tunnel Schee über Silvester geschlossen

Auch in diesem Jahr bleibt der Tunnel Schee über den Jahreswechsel geschlossen. Wie die Stadt Wuppertal mitteilt, wird die Sperrung der Tunnelanlage vom 30. Dezember 2024 ab ca. 14 Uhr bis Montag, den 2. Januar 2025, gegen 9 Uhr andauern.

Die Städte Wuppertal und Sprockhövel bitten Radfahrende und Fußgänger:innen, während der Sperrzeiten die ausgeschilderte Umleitungsstrecke über die Straßen Holtkamp – Frielinghausen zu nutzen.

Der Tunnel Schee, der im Nordosten der Stadt die Wuppertaler Nordbahntrasse mit der Sprockhöveler Glückauf-Trasse verbindet, wird gemäß den Auflagen der Bezirksregierung Düsseldorf – wie in den Jahren zuvor – zum Schutz der dort überwinternden Fledermäuse über Silvester geschlossen.

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