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NBT: Asphalt zwischen Dorp und Homanndamm

Bis auf eine Brücke und den Bereich am Schaeffler-Werk ist das Nordbahntrassenteilstück vom ehemaligen Haltepunkt Dorp bis zum Homanndamm nun asphaltiert. Leider wird das Teilstück wohl erstmal nicht an den Rest der Trasse angeschlossen werden, denn die Sanierung des Tunnel Dorp ist erst für nächstes Jahr geplant. Ob es bis dahin eine Übergangslösung gibt ist noch unklar, aber nicht sehr wahrscheinlich. Solange bleibt nur die Möglichkeit der Umfahrung des Tunnels.
Wenn das Trassenstück allerdings freigegeben ist (noch handelt es sich hier um eine Baustelle), kann es gut zur Umfahrung des Bereichs Sonnborner Kreuz genutzt werden. Vom Talachsenweg über die Varresbecker Strasse, dann auf die Düsseldorfer Strasse und dann in die Benrather Strasse. Dort entsteht hinter dem Discount-Supermarkt ein Zugang. Dann der Trasse bis zum Homanndamm folgen und links über die Eisenbahnbrücke dem Weg zum Park and Ride Platz folgen: Schon ist man am Bahnhof Vohwinkel. Die unangenehme Querung des Sonnborner Kreuz und der Aufstieg durch das Dichterviertel gehört dann der Vergangenheit an.

5 Kommentare

  1. Andreas Schneider Andreas Schneider

    Super 🙂 ist dies schon der skaterfreundliche endgültige Asphalt oder der Untergrundasphalt, wie er lange noch im Engelnbergtunnel lag?

    • christoph christoph

      Nehme mal an, die Deckschicht fehlt noch.

  2. Andreas Schneider Andreas Schneider

    Sah gestern abend im Bereich Lüntenbeck so aus, als ob da 2 Asphaltschichten wären, habe es aber noch nicht mit Skatern getestet

  3. wupperpostille wupperpostille

    Pro Übergangslösung Tunnel Dorp.

    Wer den Tunnel aus Westen kommend Richtung Ottenbruch umfahren möchte, muss über den Otto-Hausmann-Ring, der rechts vom Abstieg ausgehend überhaupt nicht einzusehen ist (Kurve, parkende Autos). Langsam gefahren wird hier auch nicht gerade. Mir ist ein provisorisch befestigter Tunnel zig mal lieber als diese Gefahrenstelle erster Güte!

  4. christoph christoph

    Kann ich mich nur anschließen! Vor allem, da der neue Teilabschnitt ja auch 300.000 Euro billiger war, als gedacht. Da müssten ja noch ein paar Euros für Sicherungsmaßnahmen drin sein 😉

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