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Die Trasse der Zäune

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Seit letzter Woche ist nun die geplante Sperrung der Nordbahntrasse im Bereich Konsumstraße umgesetzt. Die Sperrung eingerichtet worden, um die Brücke Konsumstraße, die über die Trasse führt, sanieren zu können. Und auch dieses Mal ging wieder eine Menge schief. Wie der ADFC Wuppertal berichtet, war zu Beginn der Sperrung noch nicht einmal ein Übergang zwischen der Trasse und der Rudolfstraße eingerichtet. Dieses ist zwar nun behoben, aber eine angemessene Beschilderung sowie eine ausgeschilderte Umfahrungsmöglichkeit fehlen weiterhin. Täglich stehen viele Trassennutzer kopfschüttelnd vor den Zäunen: Eine absurde Situation. Schön wäre es gewesen, wenn zeitgleich zur Sperrung an der Konsumstraße zumindest der Tunnel Engelnberg für die Wuppertaler Bevölkerung zur Benutzung freigegeben worden wäre. Dieses wäre zumindest ein schönes Signal gewesen, da die Sanierung der Brücke bis zu 13 Monate dauern soll. So hat man (wieder) eine Chance verpasst.
Mal sehen was die nächsten Wochen und Monate bringen, hoffentlich überdenken die Verantwortlichen einmal ihre Vorgehensweise in Sachen Außenkommunkation. Es reicht einfach nicht ein PDF und vier Durchhalteparolen auf die Webseite der Stadt zu stellen.

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