5 Kommentare

    1. Ich auch nicht, aber wenn man die „Fahrrad“-Infrastruktur drüber sieht, dann möchte man manchmal einen Tunnelröhre für Radfahrer haben.;-)

      Nee, das ist keine Helm-Kamera. Ich vermeide den Fahrradhelm wo ich kann.

  1. Auch wenn man die Fahrrad-“Infrastruktur“ in Wuppertal sieht, schneidet der Tunnel besser ab.
    Auf dem Mühlenweg habe ich rechts keinen freien Streifen um notfalls auszuweichen, wenn mal wieder ein Mr. Wichtig mt 30 cm Abstand überholt – im Gegenteil, dort ragen an einige Stellen noch die Seitenspiegel geparkter Autos in die Fahrbahn. Der Tunnel ist auch wesentlich besser ausgeleuchtet als die Breslauer Straße, er hat auch keine 12%ige Steigung und keine zehn Zentimeter tiefen Schlaglöcher.
    Die genannten Straßen sind in Wuppertal als NRW-Fahrradroute deklariert und zählen somit hier zur stolz propagierten Fahrradinfr…

    NEIN, ich werde diese Bezeichnung ab heute für Wuppertal nicht mehr benutzen!

  2. Die Radwegeführung des NRW-Fahrradnetzes ist mir an manchen Stellen auch komplett unverständlich. Ob das nun die Breslauer Straße ist, oder die „Scheetunnelumfahrung“ über den Holtkamp und den Golfplatz. Klaus Lang vom ADFC hatte mir letztens Mal erzählt, dass diese Beschilderung im Bergischen Städtedreieck in den nächsten Jahren komplett überarbeitet wird. Hoffentlich hat dann so mancher Unfug ein Ende.

  3. Interessant – auch ich habe Klaus Lang vor einem guten Jahr mal auf die Breslauer Straße angesprochen, bekam allerdings damals eine Antwort, die wohl … nun sagen wir mal die „Alternativlosigkeit“ der bestehenden Streckenführung ausdrücken sollte.
    Dass es in den nächsten Jahren eine andere Möglichkeit der Streckenführung in diesem Gebiet geben soll ist uns allen wohlbekannt. Seit dafür aber die Stadt zuständig ist, habe ich die Hoffnung, sie in meinem Berufsleben noch nutzen zu können, aufgegeben.
    Die Scheetunnelumfahrung (darf man die wirklich so nennen?) ist nur was für Möchtegern-Pantanis, mit möglicherweise den selben Folgen. ;-(
    Sollte das NRW-Radroutennetz in einigen Jahren dann unter Einbindung der Bahntrassen neu konzipiert werden, sehe ich vor meinem geistigen Auge schon wieder Leute Bänder durchschneiden, die um im Bild zu bleiben: als letzte auf einen fahrenden Zug aufgesprungen sind, den andere aufs – damals noch vorhandene – Gleis gesetzt haben.

    Pardon, mittlerweile etwas offtopic.

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