NBT: So sieht es in Wichlinghausen aus


Da staunte ich nicht schlecht. In Wichlinghausen nimmt der Trassenausbau immer weiter Formen an: Zwischen der Rathenaustr. und dem Viadukt Wichlinghauser Straße entsteht zur Zeit das Pflasterband und der inzwischen abgedichtete Viadukt steht aktuell sperrangelweit offen und bietet ungewohnte Blicke auf den Stadtteil im Osten Wuppertals.  An der Kreuzung zwischen der Breslauer Straße, der Nordbahntrasse und dem Zugang zum Schulzentrum wird aktuell ein Kreisverkehr gebaut.

3 Kommentare

  1. Die Entwicklung in Wichlinghausen ist tatsächlich erfreulich, wurde aber auch Zeit.
    Wer allerdings vom Wichlinghauser Viadukt die von Christoph erwähnten „ungewohnten Blicke auf den Stadtteil im Osten Wuppertals“ genießen möchte, könnte ein Problem bekommen. Bei meiner Körpergröße von 1,72 m liegt die Oberkante der Mauer in der Höhe meines (zugegebenermaßen verdammt breiten) Scheitels. Ohne Fußbänkchen hat man bei normaldeutscher Körpergröße eher den gewohnten Blick eines Knackis beim Hofgang. 😉

    1. Das hätte, in der Tat, in Wichlinghausen schon früher losgehen können. Zu der Mauerhöhe auf dem Viadukt: Das ist ja alles zur Zeit noch Baustelle. Ich gehe mal davon aus, dass auf der Brücke noch eine Deckschicht aufgetragen wird, nicht nur um die Sicht zu verbessern, sondern auch um eine Niveaugleichheit mit dem Rest der Strecke herzustellen.

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