Da würde ich gerne durchfahren (Pt. II)

schreinerswegVor geraumer Zeit habe ich den Schreinerweg, in unmittelbarer Uninähe, zur Öffnung für den gegenläufigen Radverkehr vorgeschlagen. Der Schreinersweg ist allerdings keine „richtige“, sondern eine unechte Einbahnstraße. Sprich: Es darf in der Straße in beide Richtungen gefahren werden, die Einfahrt ist allerdings auf einer Seite verboten. Durch die Öffnung der Einbahnstraße für den Radverkehr würde der gesamte Südstadtbereich von der Augustastraße über die Kronprinzenallee bis nach Unterbarmen direkter angebunden, außerdem würde die extrem steile Abfahrt über den Oberern Grifflenberg entfallen. Ich bin mal gespannt, wie die Stadtverwaltung auf diesen Vorschlag reagiert, da meine letzten Vorschläge allesamt abgelehnt wurden.

5 Kommentare

  1. Oberer Grifflenberg rulez! Da lass ich nichts drauf kommen! Wann hört man schon Reifen von Autos beim versuchten Überholmanöver in der Spitzkehre quietschen? Wo erlebt man sonst Bodenwellen als Sprungschanzen? Wo wird einem anderswo klar gemacht, was ein Waschbrett ist? Das gibt es nur den Oberen Grifflenberg hinab!

  2. Was spricht, im Falle einer Ablehnung – aus rechtlicher Sicht – dagegen, einen Meter vor dem Schild abzusteigen, bis einen Meter hinter das Schild zu schieben, aufzusteigen und weiterzufahren?
    Für Fußgänger, auch wenn sie Fahrräder schieben, gelten die Schilder ja nicht.
    An hunderten Stellen unserer „fahrradfreundlichen“ Stadt heißt es:“ Na, dann müssen se halt mal ’n Stück schieben, dat kann ja nicht so schlimm sein!“.
    Das darf man dann hier doch auch so sehen.

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