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Schlagwort: Nordbahntrasse

Klak-Fahrradkino zu Besuch in Wuppertal

KLAK trifft….#3 das Fienchen in Wuppertal #ChristophGrothe #lastenrad

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Kurzfilme schauen und dabei den Strom für die Vorführung noch selber herstellen. So könnte man das Klak-Fahrradkino kurz beschreiben. In diesem Sommer geht das rollende Fahrradkino auf Tour und hat am Pfingstsonntag in Utopiastadt Halt gemacht. Im Rahmen des Needful Things Designmarkts fand zunächst eine „Fahrrad-Disco“ statt, nach Einbruch der Dunkelheit startete das Filmprogramm u.a. auch mit lokalen Filmen zum Wuppertaler Foodsharing. Auch mein, mit dem Deutschen Fahrradpreis ausgezeichneter, Film über einen Umzug mit Lastenrädern wurde in einer speziellen Schnittfassung aufgeführt. Für jeden Tourstopp macht das Team vom Klak-Fahrradkino einen kurzen Videobeitrag, in dem lokale Initiativen zum Thema Klimaschutz vorgestellt werden. Aus diesem Grund habe ich mich Schirin, Nadja und Christian getroffen und mit ihnen über Fienchen, die Nordbahntrasse und Utopiastadt gesprochen. Schaut doch mal rein!

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Nordbahntrasse: Trasse bleibt zwischen Eskesberg und Homanndamm dunkel

Dem einen oder der anderen wird es schon aufgefallen sein: Die Nordbahntrasse ist zur Zeit zwischen dem Eskesberg und dem Trassenende am Homanndamm in den Abendstunden und nachts nicht beleuchtet. Der Grund: Bei Bauarbeiten wurden Stromkabel und Schaltkästen beschädigt, sodass die Trasse auch in der nächsten Zeit nachts dunkel bleibt.

Update: Die Beleuchtung im West-Teil der Nordbahntrasse ist wieder in Betrieb.

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Barmen: Neue Radabstellanlage in Trassennähe

In Wuppertal-Barmen steht ab sofort eine neue Radabstellanlage in Trassennähe zur Verfügung. An der Kreuzung Carnaper Straße / Rödiger Straße sind Anfang der Woche fünf Fahrradbügel montiert worden.

Rückblende: Letztes Jahr wurde von der Bezirksvertretung Barmen die Sanierung des Kreuzungsbereichs beschlossen.

„Dort wo im Straßenraum umfangreiche Sperrflächen aufgetragen sind, sollen die angrenzenden Gehwege vergrößert und zusätzlich barrierefreie Querungsmöglichkeiten geschaffen werden.“

Die Sperrflächen, die regelmässig von Fahrzeugen zugeparkt wurden, wurden entfernt und durch großzügige Bürgersteige ersetzt, außerdem wurde die Kreuzung Barrierefrei gestaltet. In diesem Zusammenhang dachte ich mir, dass man in diesem Fall hier zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen könnte: Durch die Installation von Fahrradbügeln könnte an dieser Stelle nicht nur das Angebot für Radfahrende signifikant verbessern, sondern auch durch die geschickte Positionierung dieser ein Beparken der Gehwege unterbinden. Also habe ich mich, direkt nach der Entscheidung der BV, an die Stadtverwaltung gewandt. Dort hat die Idee schnell anklang gefunden und wurde nun umgesetzt.

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Nordbahntrasse: 3,6 Millionen Euro für neuen Trassenast

Schwarzbachtrasse

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Der über die Schwarzbach und durch den Wichlinghauser Tunnel führende Trassenast der Wuppertaler Nordbahntrasse kann gebaut werden. Gestern überreichte der Bund dem Verein WuppertalBewegung den Förderbescheid über 3,6 Millionen Euro. Damit kann die 1,8 Kilometer lange Strecke in einen Rad- und Fussweg umgewandelt werden. Erste Arbeiten sollen diese Winter beginnen, im Frühjahr kann es dann richtig losgehen. Die Stecke bindet rund 50.000 Menschen im Wuppertaler Osten an die Trasse an. Somit bekommt nun auch Wuppertal-Langerfeld einen direkten Zugang zu gesunder und emissionsfreier Mobilität. Einen Eindruck vom Zustand der Strecke und ihrer Führung gibt das eingebettete Video oben und dieser Artikel vom März 2017.

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Happy Birthday, Nordbahntrasse!

Am 19. Demzember 2014 wurde die Nordbahntrasse offiziell eröffnet. Grund genug um heute einmal zurückzuschauen um das wichtigste Wuppertaler Radverkehrsprojekt zu würdigen. Obwohl die 23 Trassenkilometer erst Ende 2014 freigegeben wurden, waren einzelne Teilstücke auch schon vorher befahrbar. Immer wieder habe ich kurze Videos produziert, die den Baufortschritt dokumentierten. Hier eine kleine Auswahl meiner selbstproduzierten Trassenvideos.

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Die Trasse verbindet (II) – Mit dem Rad zum Möbelhaus

Letztes Jahr habe ich mit einem nicht ganz ernst gemeinten Video für Furore gesorgt. Es ging damals über den Weg von der Nordbahntrasse zum frisch eröffneten Möbelhaus im Wuppertaler Osten.

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Natürlich kann man quer durch den Wald fahren, bzw. schieben, oder direkt die Wittener Straße nehmen. Beide Optionen finde ich allerdings wenig befriedigend. Deshalb habe ich mir erneut die Frage gestellt: Wie kommt man von der Nordbahntrasse am besten zur Wuppertaler IKEA-Filiale?

Für mich kommen ingesamt drei Routen in Frage:

  1. Die direkte Route – Der Nordbahntrasse bis zur kleinen Brücke zwischen dem Haltepunkt Nächstebreck und dem Tunnel Schee folgen. Dort von der Trasse auf die Straße Holtkamp wechseln und dieser den Berg hoch folgen. An der Kreuzung zur Straße Mollenkotten nach rechts abbiegen und dann weiter bis zum „Turbokreisel“ fahren. Dort rechts in die Schmiedestraße einbiegen und bis zum Möbelhaus hinunterfahren. Die Vorteile der Strecke liegen auf der Hand: Sie ist direkt und im Steigungsteil sehr verkehrsarm. Der Nachteil: Die Strecke ist ziemlich steil. Ich empfehle diese Route nur sportlichen oder elektrisch unterstützten Radfahrerinnen und Radfahrer.
  2. Die Golfplatz-Route – Die Golfplatzroute führt – wer hätte das gedacht – über den an die Nordbahntrasse angrenzenden Golfplatz. Von Wuppertal aus fährt man durch den Tunnel Schee und weiter bis zur ersten möglichen Ausfahrt auf der linken Seite. Von aus folgt man dem Radwegenetz NRW über den Golfplatz. An der Kreuzung zur Straße Mollenkotten nach links abbiegen und dann weiter bis zum „Turbokreisel“ fahren. Die Strecke weist, da sie länger ist, eine geringere Steigung auf. Der Anstieg kam mir persönlich etwas leichter vor, als über den Holtkamp. Der Untergrund besteht allerdings teilweise aus Rasenpflaster und lässt sich dementsprechend schlecht fahren.
  3. Die Talradler.de-Empfehlung – Diese Route ist die längste der drei vorgestellten Strecken, aber diejenige mit den besten Kompromissen aus stärkeren Steigungen, leichteren Steigungen und flachen Stücken. Von Wuppertal aus fährt man durch den Tunnel Schee, weiter bis zum ersten Trassenzugang auf der rechten Seite. Dann folgt man dem Kuxloher Weg bis zur Straße Silberberg. Der Silberberg mündet in die Quellenburgstraße, die wir nur für wenige Meter nutzen. Von dort aus biegt man in die Weststraße ab, der bis zum Mündung in die Schmiedestraße gefolgt wird. Auf der Schmiedestraße fährt man für wenige Meter ohne Radverkehrsanlage im Mischverkehr mit, danach stehen Schutzstreifen zur Verfügung. Bis zur Schmiedstaße ist die Strecke sehr verkehrsarm. Geradeaus geht es über den Turbokreisel, bzw. über die benutzungspflichtigen Radwege weiter in Richtung Möbelhaus. Unterm Strich für mich zwar nicht die schnellste, aber von der Steigung her angenehmste Route. Übrigens: Radfahrende, denen einen höhere Verkehrsbelastung egal ist, können sich den Schlenker über die Weststraße auch sparen.

Alle drei Routen sind in dieser Karte zu finden:

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NBT: Brücke Max-Planck-Straße freigegeben

Gute Nachrichten aus dem Ost-Teil der Stadt: Seit gestern ist der Brücken-Ersatzneubau an der Max-Planck-Straße freigegeben. Im August wurde die alte Brücke gesperrt und abgerissen, der Verkehr wurde über eine Ersatzbrücke umgeleitet. Nun steht zwischen dem Viadukt an der Wichlinghauser Straße und dem „Kreisverkehr“ am Carl Duisberg Gymnasium wieder die gesamte Trassenbreite von 6 Metern (2 Meter für den Fussverkehr und vier Meter für den Radverkehr) zur Verfügung.

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Sonntag: Bergische Velo

Am kommenden Sonntag findet bereits zum dritten Mal die bergische Velo statt. Auf dieser regionalen Fahrradmesse, die von den Wuppertaler Fahrradläden Dickten, Zweirad Experte, Radfinesse, Zweirad Otto und dem ADFC Solingen/Wuppertal initiiert und veranstaltet wird, präsentieren sich über 40 Anbieter: Vom Fahrradladen bis zum Reiseveranstalter, vom Taschenhersteller bis zum Polizeipräsidium. Herz der Messe ist eine 2,5 Kilometer lange Teststrecke. Hier können viele Räder direkt ausprobiert werden. Das stationäre Fahrradrennen Goldsprint, ein Lastenrad- und Segway-Parkour, eine Verlosung mit tollen Preisen, sowie ein breites kulinarisches Angebot runden das Programm ab. Wer jetzt Lust bekommen hat, kann sich auf der Webseite der bergischen Velo weiter informieren, oder direkt am Sonntag, dem 2. April zwischen 10 und 17 Uhr auf dem Gelände der Spedition Schockemöhle in Wuppertal Elberfeld vorbeischauen. Das Areal lässt sich über die Freifläche, gegenüber vom Mirker Bahnhof, über die Nordbahntrasse erreichen.

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