In Langerfeld wurde nun ein Beschluss der Bezirksvertretung vom 17.9. 2013 umgesetzt. Der Beschluss öffnet die Wilhelm-Hedtmann-Straße zwischen Langerfelder Markt und Marbodstraße für den gegenläufigen Radverkehr. Leider wurde bei der Beschilderung, das Hinweisschild 1000-32 (Das mit dem Fahrrad und den zwei Pfeilen) an der Kreuzung Marbodstraße vergessen. Gerade wenn PKWs an dieser Stelle die Kurve schneiden, kann es schnell zu gefährlichen Situationen kommen. Ein Hinweis auf entgegenkommenden Radverkehr ist nicht nur sinnvoll, sondern auch vorgeschrieben. Ich hoffe, das Zeichen wird schnell nachgebessert. Pikant: Die Bezirksvertretung hat in ihrem Beschluss eine regelmäßige Überwachung des Bereiches gefordert. Vielleicht sollte man diese auch auf die Beschilderung ausweiten 😉 – Unter dem Strich ist die Öffnung der Einbahnstraße allerdings zu begrüßen. Bei der großen Anzahl an Wuppertaler Einbahnstraßen sollte eine Öffnung für den Radverkehr die Regel und nicht die Ausnahme sein.
Vielen Dank für die Infos und Fotos an Julian!
Update: Ich hatte vor der Veröffentlichung das Problem der Verwaltung gemeldet. Das fehlende Schild soll kurzfristig angebracht werden.
Am 6. November 2013 tagt wieder einmal der Ausschuss für Verkehr im Wuppertaler Rathaus. Auf der Tagesordnung steht auch ein Prüfauftrag der Grünen-Fraktion bezüglich der Fussgängerzonen in Barmen und Elberfeld. So geprüft werden, ob Nebenstraßen der Fussgängerzonen für den Radverkehr freigegeben werden können. Außerdem soll auch eine Öffnung von Werth und Alte Freiheit / Poststraße von 19 bis 10 Uhr geprüft werden. Die Vorschläge habe ich 
Zwischen der Straße Am Brögel und der Wartburgstraße hat nun der Bau einer „Bewegungsfläche“ begonnen. Für knapp 1,7 Millionen Euro entstehen dort, in unmittelbarer Nähe zum Junior-Uni-Neubau, Grün- und Spielflächen. Aus Radfahrersicht erfreulich: Ein ein 3,00 m breiter Fuß- und Radweg verbindet in Zukunft die Wartburgstraße mit der Straße Am Brögel. Bereits in diesem Jahr konnte man beobachten, wie gut der – eigentlich nicht angelegte Weg – von den Wuppertaler RadfahrerInnen angenommen wird: Kein Wunder! Schließt dieser Desire Path eine offenkundige Lücke im Wuppertaler Radwegenetz. Bisher wird der Radverkehr von Elberfeld nach Barmen über den Hohenstein geführt, was nicht nur einen deutlichen Umweg sondern auch eine unnötige Steigung darstellt. Über den Trampelpfad – der unmittelbar nach Ende der Erdarbeiten auf der Fläche entstanden ist – konnte man nun die Brücke Wasserstraße gut erreichen, ohne gegen die Einbahnstraße fahren zu müssen. Schön, dass hier jetzt ein offizieller Weg entsteht. Fehlt jetzt nur noch eine
Vor geraumer Zeit habe ich den Schreinerweg, in unmittelbarer Uninähe, zur Öffnung für den gegenläufigen Radverkehr vorgeschlagen. Der Schreinersweg ist allerdings keine „richtige“, sondern eine unechte Einbahnstraße. Sprich: Es darf in der Straße in beide Richtungen gefahren werden, die Einfahrt ist allerdings auf einer Seite verboten. Durch die Öffnung der Einbahnstraße für den Radverkehr würde der gesamte Südstadtbereich von der Augustastraße über die Kronprinzenallee bis nach Unterbarmen direkter angebunden, außerdem würde die extrem steile Abfahrt über den Oberern Grifflenberg entfallen. Ich bin mal gespannt, wie die Stadtverwaltung auf diesen Vorschlag reagiert, da meine