Wie schon in den vergangenen Jahren wird der Tunnel Schee auch in diesem Jahr wieder geschlossen: von Donnerstag, 29. Oktober 2026, 7:00 Uhr, bis Montag, 2. November 2026, 8:00 Uhr. Das teilt die Stadt Wuppertal mit.
Grund für die Sperrung sind Wartungsarbeiten sowie Auflagen der Bezirksregierung Düsseldorf zum Artenschutz der Fledermäuse rund um Halloween.
Die Städte Wuppertal und Sprockhövel bitten Radfahrende und Fußgänger*innen, während der Sperrzeit die ausgeschilderte Umleitung über die Straßen Holtkamp und Frielinghausen zu nutzen.
Der Tunnel Schee, der im Nordosten der Stadt die Wuppertaler Nordbahntrasse mit der Sprockhöveler Glückauf-Trasse verbindet, wird gemäß den Auflagen der Bezirksregierung Düsseldorf – wie in den Jahren zuvor – zum Schutz der dort überwinternden Fledermäuse über Allerheiligen und Silvester geschlossen.
Wie geht es mit dem geplanten Radring rund um Wuppertal weiter? Am Donnerstag, 12. November 2026, lädt die Stadt Wuppertal gemeinsam mit dem Förderkreis Radring und dem Ingenieurbüro SSP – Bung zur zweiten Öffentlichkeitsveranstaltung ein. Vorgestellt werden die Ergebnisse der bisherigen Untersuchungen und die nächsten Schritte bei der Planung. Der Radring soll künftig die drei Kernareale der Bundesgartenschau (BUGA) im Westen Wuppertals miteinander verbinden und darüber hinaus weitere Stadtbezirke und Naturräume erschließen. Ziel ist eine durchgängige, sichere und attraktive Radverkehrsverbindung rund um Wuppertal, die das bestehende Radwegenetz ergänzt. Die Idee für den Radring stammt aus der Wuppertaler Stadtgesellschaft. Auch mein Verein Fahrradstadt Wuppertal e.V. ist Mitglied im Förderkreis Radring, der sich für die Realisierung des Projekts einsetzt.
Erste Untersuchungsergebnisse liegen vor
Im Jahr 2024 hat der Rat der Stadt Wuppertal beschlossen, die Vorarbeiten für den Radring offiziell aufzunehmen. Die Verwaltung wurde mit der Grundlagenermittlung und Vorplanung beauftragt. Das Ressort Straßen und Verkehr hat dafür das Ingenieurbüro SSP – Bung mit einer radverkehrlichen Untersuchung beauftragt. Bei der zweiten Öffentlichkeitsveranstaltung werden nun die Ergebnisse dieser Untersuchung präsentiert. Das Ingenieurbüro erläutert seine Arbeit und stellt die bisherigen Erkenntnisse vor. An verschiedenen Stellwänden können sich die Besucherinnen und Besucher über den untersuchten Routenverlauf und weitere Ergebnisse informieren.
Außerdem soll erläutert werden, wie es mit der Planung des Radrings weitergeht. Interessierte haben die Gelegenheit, Fragen zu stellen und mit den Beteiligten ins Gespräch zu kommen.
Veranstaltungsinfos & Anmeldung
Datum: Donnerstag, 12. November 2026
Uhrzeit: 17:30 bis 19:30 Uhr
Ort: Glashalle der Sparkasse Wuppertal, Johannisberg 1, 42103 Wuppertal
Eintritt: kostenlos
Der Veranstaltungsort ist barrierefrei zugänglich. Für Getränke und Snacks ist gesorgt. Für eine bessere Planung bittet die Stadt Wuppertal um vorherige Anmeldung. Diese ist online über das Beteiligungsportal der Stadt Wuppertal oder telefonisch möglich.
Die Teilnahme ist kostenlos, der Veranstaltungsort barrierefrei zugänglich. Für Getränke und Snacks ist gesorgt. Bei Bedarf wird Gebärdensprachdolmetschen angeboten. Wer dieses Angebot nutzen möchte, sollte dies bei der Anmeldung angeben.
Der Talachsenradweg ist ein Stück weiter: Die Umgestaltung der Wartburgstraße und der Farbmühle ist fast fertiggestellt. Eine neue Fahrradstraße und ein Radfahrstreifen entgegen der Einbahnstraße verbessern die Verbindung zwischen Unterdörnen und der Route über Hünefeldstraße und Hardtufer. Für alle, die zwischen Barmen und Elberfeld mit dem Rad unterwegs sind, ist das eine wichtige Verbesserung. Allerdings lohnt sich auch hier ein Blick auf die Details.
Zwischen Wasserstraße und Loher Straße können Radfahrende nun auf einem eigenen Radfahrstreifen entgegen der Einbahnstraße in Richtung Barmen fahren. Richtung Elberfeld bleibt es bei der gemeinsamen Nutzung der Fahrbahn mit dem Autoverkehr. Für den neuen Radfahrstreifen entfallen zehn Parkplätze auf der südlichen Straßenseite. Auf der Nordseite wurde das bisher teilweise auf dem Gehweg erlaubte Parken auf die Fahrbahn verlegt. Zu Fuß Gehende bekommen dadurch einen 2,50 Meter breiten Gehweg zurück.
Westlich der Loher Straße sind die Wartburgstraße und die Farbmühle bis zur Einmündung Am Brögel jetzt Fahrradstraße. Radfahrende können diesen Abschnitt in beide Richtungen nutzen. Für den Autoverkehr bleibt es bei der Einbahnregelung in Richtung Westen, die zulässige Geschwindigkeit sinkt von 50 auf 30 km/h.
Eine Fahrbahneinengung, rote Markierungen und Fahrradstraßen-Piktogramme machen den Beginn im Bereich der Tankstelle deutlich. An der Martin-Luther-Straße und am Übergang zur Farbmühle ist die Fahrradstraße bevorrechtigt. Auch das Parken wurde neu geordnet: In diesem Abschnitt entfallen insgesamt 29 Parkplätze.
Ein entscheidender Punkt ist die Querung der Loher Straße. Hier hat der Radverkehr in Richtung Barmen nun eine eigene Ampelphase. Dafür entfällt die bisherige Diagonalquerung für zu Fuß Gehende. Die Stadt Wuppertal benennt in der Beschlussvorlage selbst den Nachteil: Je nach Weg sind künftig zwei Querungen nötig, möglicherweise mit zusätzlichen Wartezeiten. Auch wenn die diagonale Verbindung nach Angaben der Stadt wenig genutzt wurde, bleibt das eine Verschlechterung für den Fußverkehr.
Und dann ist da noch die Verkehrsmenge. Laut der Stadt Wuppertal lag die Belastung der Wartburgstraße im Verkehrsmodell von 2020 bei 3.000 bis 5.000 Kraftfahrzeugen täglich. Gleichzeitig verweist die Stadt auf den AGFS-Leitfaden, nach dem in Fahrradstraßen nicht mehr als 2.500 Kraftfahrzeuge pro Tag unterwegs sein sollen. Die Stadt hofft, dass durch Tempo 30 und die weiteren Maßnahmen entlang der Strecke der Durchgangsverkehr abnimmt. Ob das gelingt, muss sich jetzt zeigen.
Genau daran wird sich die neue Fahrradstraße messen lassen müssen. Eine bevorrechtigte Verbindung in beide Richtungen ist eine wichtige Verbesserung. Ob sie sich im Alltag auch angenehm und sicher fahren lässt, hängt aber wesentlich davon ab, wie viel Autoverkehr dort bleibt und wie sich die Autofahrenden verhalten. Die Erfahrungen auf der benachbarten Hünefeldstraße zeigen, dass Markierungen allein noch keine rücksichtsvolle gemeinsame Nutzung garantieren.
Für die Umgestaltung hatte die Stadt rund 215.000 Euro veranschlagt. Ich freue mich, dass dieser Lückenschluss nun umgesetzt ist. Aus einzelnen Verbesserungen wird nach und nach eine zusammenhängende Verbindung durchs Tal. Jetzt kommt es darauf an, dass der Vorrang für den Radverkehr auch im Alltag ankommt.
Quellen: Ratsvorlage; Eigene Recherche
Die Zusammenfassung der Vorlage wurde mit Hilfe von KI erstellt
Wer aktuell in Wuppertal mit dem Fahrrad unterwegs ist, muss sich auf zwei Hauptrouten auf Einschränkungen einstellen. Die Stadt informiert über mehrere Baustellen, die wichtige Verbindungen im Radnetz betreffen.
Sperrung auf der Neuen Friedrichstraße
Betroffen ist unter anderem die Fahrradstraße an der Neuen Friedrichstraße und Mirker Straße. Aufgrund von Arbeiten an Versorgungsleitungen ist der Abschnitt zwischen Helmholtzstraße und Mirker Straße derzeit für den Radverkehr gesperrt. Auch die Mirker Straße selbst ist in Fahrtrichtung Osten nur eingeschränkt nutzbar. Besonders relevant: Die direkte Verbindung in Richtung Nordbahntrasse ist aktuell unterbrochen. Die gute Nachricht: Eine Umleitung ist eingerichtet und gut nutzbar. Sie führt unter anderem über Froweinstraße, Helmholtzstraße und Neue Nordstraße. Die Bauarbeiten sollen nach Angaben der Stadt rund vier Monate dauern.
Engstelle auf der Sambatrasse
Auch auf der Sambatrasse gibt es Einschränkungen. Zwischen Hahnerberg und Vonkeln wird die nutzbare Breite der Trasse durch Bauarbeiten reduziert. Hier heißt es: gegenseitige Rücksicht nehmen, langsamer fahren und aufmerksam bleiben – besonders bei Gegenverkehr. Die Arbeiten sollen mehrere Wochen andauern.
Wie die Stadt Wuppertal mitteilt, wird der Tunnel Schee zum Schutz dort lebender, geschützter Fledermaus-Populationen vorübergehend gesperrt. Ziel der Maßnahme ist es, empfindliche Störungen der Tiere zu vermeiden.
Die Sperrung erfolgt – wie bereits in den vergangenen Jahren – rund um den Jahreswechsel und wird von der Wichernhaus Wuppertal gGmbH übernommen. Der Tunnel ist von Dienstag, 30. Dezember, 14 Uhr, bis Freitag, 2. Januar, 9 Uhr, nicht passierbar.
Die Stadt Wuppertal bittet ausdrücklich darum, in diesem Zeitraum die ausgeschilderte Umleitung zu nutzen und den Tunnel zu umfahren.
Gute Nachrichten für alle, die regelmäßig zwischen der Nordbahntrasse und der Elberfelder Innenstadt unterwegs sind: An der Kreuzung Friedrichstraße / Karlstraße wurde jetzt ein neuer Taster installiert. Damit lässt sich die Ampel künftig direkt per Knopfdruck anfordern – ein kleines, aber feines Detail, das die Verbindung deutlich komfortabler und flüssiger macht.
Gerade für Radfahrende, die von der Trasse in Richtung Innenstadt unterwegs sind, verbessert sich damit die Querungsmöglichkeit spürbar. Wieder ein Schritt hin zu einem durchgängigeren und fahrradfreundlicheren Wuppertal.
Was lange beschlossen war, ist nun endlich umgesetzt: Die neue Radverkehrsführung an der Kreuzung Briller Straße / Platzhoffstraße ist seit Kurzem freigegeben. Innerhalb von nur knapp drei Wochen Bauzeit wurde hier eine deutlich sicherere und komfortablere Verbindung geschaffen – ein Projekt, das bereits im Februar 2023 vom Verkehrsausschuss der Stadt Wuppertal beschlossen wurde. Umso größer die Freude über die jetzige Umsetzung, die ich am vergangenen Freitag als einer der Ersten testen konnte.
Auslöser waren zwei Bürgeranregungen, die auf die bislang unübersichtliche und teils gefährliche Abbiegesituation aufmerksam gemacht hatten. Die Stadt griff das Anliegen auf – zurecht, denn die Briller Straße und die Platzhoffstraße sind im Radverkehrskonzept als Hauptstrecken ausgewiesen. Sie verbinden das Luisenviertel und die Elberfelder Innenstadt mit der Nordbahntrasse – eine zentrale Verbindung im Wuppertaler Radnetz.
Konkret wurde das bisherige Linksabbiegeverbot von der Briller Straße (aus Richtung Robert-Daum-Platz kommend) aufgehoben – eine Regelung, die ohnehin oft ignoriert wurde, da sie missverständlich beschildert war. Dafür entstand ein neuer Abbiegestreifen für den Radverkehr, der auf einer bestehenden Sperrfläche markiert wurde. Auf der Platzhoffstraße wurden zwei Poller versetzt, um eine kleine Fahrradtasche mit Aufstellfläche sowie eine Einbiegespurfür Radfahrende aus der Briller Straße zu schaffen – getrennt durch eine Leitsäule. Ein Pkw-Parkplatz fiel dafür weg, zwei KRAD-Stellplätze kamen an der Ecke Platzhoffstraße / Sadowastraße hinzu.
Neu hinzugekommen ist außerdem eine Querungshilfe über die Briller Straße, die das Überqueren für Fußgängerinnen und Fußgänger deutlich erleichtert – besonders für diejenigen, die zwischen Luisenviertel und Briller Viertel unterwegs sind.
Der Runde Tisch Radverkehr, dem ich angehöre, hatte das Konzept bereits begrüßt – nun ist es Realität.
Mein Fazit: Ein kleines, aber wichtiges Stück besserer Infrastruktur – für Rad- und Fußverkehr gleichermaßen. Nur schade: Eine sichere Abbiegemöglichkeit in die Luisenstraße fehlt weiterhin.
Wie schon in den vergangenen Jahren wird der Tunnel Schee auch in diesem Jahr wieder geschlossen: von Donnerstag, 30. Oktober 2025, 7:00 Uhr, bis Montag, 3. November 2025, 8:00 Uhr. Das teilt die Stadt Wuppertal mit.
Grund für die Sperrung sind Wartungsarbeiten sowie Auflagen der Bezirksregierung Düsseldorf zum Artenschutz der Fledermäuse rund um Halloween.
Die Städte Wuppertal und Sprockhövel bitten Radfahrende und Fußgänger*innen, während der Sperrzeit die ausgeschilderte Umleitung über die Straßen Holtkamp und Frielinghausen zu nutzen.
Der Tunnel Schee, der im Nordosten der Stadt die Wuppertaler Nordbahntrasse mit der Sprockhöveler Glückauf-Trasse verbindet, wird gemäß den Auflagen der Bezirksregierung Düsseldorf – wie in den Jahren zuvor – zum Schutz der dort überwinternden Fledermäuse über Allerheiligen und Silvester geschlossen.
An der Kreuzung Briller Straße / Platzhoffstraße passiert endlich was! Schon lange haben wir als Fahrradstadt Wuppertal auf die Abbiegesituation für Radfahrende hingewiesen – und die Stadt hat zugehört. Kein Wunder: Die Strecke ist eine wichtige Achse im Wuppertaler Radverkehrsnetz und verbindet über das Luisenviertel die Elberfelder Innenstadt mit der Nordbahntrasse.
Wer hier schon mal unterwegs war, weiß: So richtig angenehm ist das Abbiegen derzeit nicht. Von der Briller Straße in die Platzhoffstraße – vor allem aus Richtung Robert-Daum-Platz kommend – braucht man Mut, Übersicht und manchmal auch ein bisschen Glück. Auch der Weg in die Gegenrichtung fühlt sich eher nach Improvisation als nach durchdachter Verkehrsführung an.
Das soll sich bald ändern: Ab dem 13. Oktober 2025 starten die Bauarbeiten, die rund zwei Wochen dauern sollen. Geplant ist ein eigener, markierter Linksabbiegestreifen für den Radverkehr auf der Briller Straße. In der Platzhoffstraße wird zusätzlich eine Fahrradtasche mit Aufstellfläche angelegt und eine separate Einbiegespurmarkiert – getrennt durch eine Leitsäule. Damit’s passt, muss ein Autoparkplatz weichen, aber dafür entstehen zwei neue Motorradstellplätze an der Ecke Platzhoffstraße / Sadowastraße.
Und nicht nur Radfahrende profitieren: Im Zuge der Arbeiten entsteht auch ein neuer Fußgängerüberweg, der die Querung sicherer und komfortabler macht.
Das Konzept wurde bereits im Runden Tisch Radverkehr vorgestellt und dort ausdrücklich begrüßt. Mit dem Umbau schafft die Stadt endlich eine Lösung, die mehr Sicherheit, Übersicht und Komfort bringt – für alle, die sich aktiv durch Wuppertal bewegen.
In Zusammenarbeit mit der Gemeinschaftsstiftung für Wuppertal, der BARMER und KNIPEX stellt die Stadt Wuppertal in diesem Jahr 210.000 € für gemeinwohlorientierte Bürgerideen bereit. Alle Wuppertaler*innen können Vorschläge einreichen und in mehreren Abstimmungsrunden über ihre Favoriten entscheiden. Die Gewinnerideen werden in den städtischen Haushalt aufgenommen und ab 2026 umgesetzt.
Noch bis zum 18.09. stehen die TOP 30 Projekte zur Wahl. Darunter sind auch einige Fahrradprojekte, die – wenn sie realisiert werden – das Radfahren in Wuppertal verbessern. Die Abstimmung ist einfach: Registrieren, auf der Projektseite nach unten scrollen und den Daumen hoch anklicken. Mit eurer Stimme können die Projekte Wirklichkeit werden. Hier findet ihr alle Projekte mit Kurzbeschreibung:
FaFahrradgarage für den Ölberg – Zimmerstrasse Der Verein Unternehmer/innen für die Nordstadt e.V. / Mobiler Ölberg plant 2026 in der Zimmerstraße 47 eine Fahrradgarage für 30 E-Bikes und Lastenräder inkl. Radabstellanlage und White-Label-Box. Genehmigungen und 10.000 € GFG-Mittel liegen vor, Erfahrungen bestehen durch frühere Projekte. Der Standort ist zentral, mit ÖPNV-Anbindung und hoher Nachfrage (25 Wartelistenplätze, 6 für Lastenräder). Gesamtkosten: 65.000 €, Eigenmittel, Darlehn und Zuschüsse decken 25.000 €, benötigt werden noch 40.000 €. Umsetzung: Sommer 2026, Eröffnung bis 01.09.2026. Die Stadt soll wie bisher begleiten und ins Parkraumkonzept integrieren. Hier geht es zum Projekt.
4 Fahrradreparaturstationen für die Sambatrasse und die Nordbahntrasse Die Sambatrasse ist ein beliebter Freizeitort in Cronenberg, der durch eine Fahrradreparaturstation deutlich aufgewertet werden soll. Die Stationen sind rund um die Uhr nutzbar, direkt an der Trasse gelegen und bieten Mehrwert für Radfahrende wie auch Fußgänger:innen. Geplant sind zwei Stationen à 2.400 € (gesamt 4.800 € brutto, ohne Montage). Die Stadt soll Standort und Montage organisieren, idealerweise überdacht und auf festem Untergrund. Die Initiative begleitet die Standortsuche. Umsetzung: wenige Tage Aufwand. Budget: 24.000 € Hier geht es zum Projekt.
Radeln für alle: Stadtweite kostenfreie Spazierfahrten für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen Der Verein Nachbarschaftsheim Wuppertal e.V. bietet seit 2024 kostenfreie Rikschafahrten für mobilitätseingeschränkte Menschen an. Die elektrounterstützten Rikschas schaffen Teilhabe, Begegnung und Lebensfreude, getragen von einem stetig wachsenden Team ehrenamtlicher Fahrer*innen. Nach ersten Standorten in Ostersbaum, Wichlinghausen und Cronenberg soll das Angebot stadtweit ausgebaut werden. Dafür werden 44.000 € benötigt – für Koordinationsstellen und eine passende Buchungssoftware. Ziel ist eine dezentrale Verankerung in vielen Quartieren, um mehr Menschen Teilhabe, Mobilität und soziale Nähe zu ermöglichen. Hier geht es zum Projekt.