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Das war die September-Fahrt der Wuppertaler Critical Mass

Was für eine Fahrt! Los ging’s wie immer an der Kluse, dann fuhr die 77 Teilnehmer starke Critical Mass nach Oberbarmen und Wichlinghausen, um pünktlich um 20:30 Uhr  bei der Einweihung der Beleuchtung am Steinweg-Viadukt vorbeizuschauen. Unter dem Applaus von WuppertalBewegungschef Carsten Gerhardt, Oberbürgermeister Peter Jung und dem Beauftragten für den nicht-motorisierten Verkehr Rainer Widmann ging es dann wieder zurück nach Elberfeld und durch das Luisenviertel. Die Tour endete dann schließlich am Hutmacher im Mirker Bahnhof. Der Termin für die nächste Tour steht auch schon fest: Am 20. September um 22 Uhr findet ein Night-Ride zur europaweiten Woche der Mobilität statt. Weitere Infos hier.

5 Kommentare

  1. Gregor Gregor

    Was für ne Fahrt, ich freu mich schon auf die 100er Schallmauer. Wir müssen Wuppertal zeigen, dass wir auch hier sind.
    Im normalen Alltag ist ja leider meistens jeder auf sich gestellt und die Autofahrer haben ja einen Führerschein (sprich sie kennen oft die Regeln nicht mehr).
    Den Vogel abgeschossen hat zueltzt ein Fahrschullehrer. Bremst mich aus und schreit mich an ich solle gefälligst auf dem nichtbenutzungspflichtigen Radweg fahren!
    Ich bin dann mal nach Feierabend zur Fahrschule hin und habe denen mal meine Meinung gegeigt. Bei Fahrschulen hört der Spaß auf.

    MfG Gregor

    • christoph christoph

      Das ist echt ein Problem. Was hat denn die Fahrschule dazu gesagt? Ich hatte letztens in der Buchenstraße auch eine unschöne Begegnung mit der Fahrschule. Frei nach dem Motto „Das passt schon“ …

  2. Franz Binder Franz Binder

    Wenn ein Radweg vorhanden ist, sollte man den auch benutzen.

    • christoph christoph

      Wenn der Radweg nicht benutzungspflichtig ist, sollte man ihn definitiv nicht benutzen, da er den aktuellen Sicherheitsbestimmungen nicht entspricht.

  3. Gregor Gregor

    Die Fahrschule hat versprochen mein Anliegen an den betreffenden Fahrlerer weiter zu leiten.
    Auch Ottonormalverbraucher werde ich an Ort und Stelle kräftig meine Meinung sagen. Allerdings klemme ich mir bei diesen alles andere.
    Bei einem offiziellen Fahrlehrer, der den Erwerb einer amtlichen Fahrerlaubnis begleitet, ist das was anderes. Wenn dieser die Regeln der STVO nicht kennt und befolgt und sich im Straßenverkehr so daneben benimmt ist Schulz! Ein Besuch bei der Fahrschule ist da schon das mindeste, was getan werden muss.
    @ Franz Binder:
    Wenn ein Radweg benutzungspflichtig ist (Zeichen 237, 240 oder 241) dann werde ich diesen auch benutzen. Besitzt ein Radweg auf der rechten Seite keinen dieser „blauen Lollis“, dann entscheide alleine ich, ob und wann ich den Radweg benutze!
    Ist kein Radweg an der Straße, oder nur auf der linken Seite, dann entscheidet wieder die STVO und die sagt eindeutig: „Ab auf die Straße!“
    Wem das alles nicht passt, dem kann ich nur sagen, dass Wuppertal eine Autobahn und eine wunderschöne Schwebebahn besitzt. 😉
    Dort muss mich auf dem Rad keiner überholen.

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