Gestern bin ich, zusammen mit 17 weiteren Wuppertalern, zur ‪‎CriticalMassNRW‬ nach Essen gefahren. Unter dem Motto  „Lasst uns einfach zusammen treffen und Rad fahren, je mehr es sind, umso mehr Spaß werden wir haben.“ ging es von Essen über Wattenscheid in die Bochumer Innenstadt. Auch die Lokalzeit Ruhr war vor Ort, Bilder gibt es bei der Critical Mass Dortmund. Bei Instagram wurden auch fleissig Bilder geteilt, hier eine Auswahl:  weiterlesen


Mit 377 Mitfahrenden wurde zwar kein neuer Teilnehmerrekord aufgestellt, aber das sorgte bei der Stimmung nicht für Abbruch. Gut gelaunt setzte sich den Wuppertaler Critical Mass um 19:16 Uhr in Bewegung. Bei tropischen Temperaturen ging es zunächst nach Oberbarmen, von dort aus führte die Route bis nach Vohwinkel. Über die Nordbahntrasse ging es wieder zurück nach Elberfeld.

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Mit knapp 500 Mitfahrenden hat die Wuppertaler Critical Mass am gestrigen Freitag einen neuen Rekord aufgestellt. Die Route führte dieses Mal von der Kluse zum Loh und dann durch Elberfeld nach Sonnborn. Nach einer Fahrt durch den Rutenbecker Weg ging es wieder zurück nach Elberfeld. Über die B7 steuerte die Mass dann den Bahnhof Oberbarmen an. Über die Nordbahntrasse endetet die Fahrt schließlich an der Mirke. Hier das Video zur Fahrt:

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  • Seit Freitag ist nun die letzte Lücke auf der Nordbahntrasse geschlossen. Die Brücke Bracken wurde feierlich eröffnet.
  • Für das studentische Videomagazin Engelszunge.tv habe ich einen Beitrag zur Wuppertaler Critical Mass produziert. Dieser wurde in der letzten Woche im Rahmen des Senders nrwision ausgestrahlt.
  • Die Mai-Fahrt der Wuppertaler Critical Mass schlägt sich im bundesweiten Vergleich wacker. Nur in Hamburg, Berlin und Köln fuhren mehr Menschen mit.
  • Die letzte Woche stand in den sozialen Medien im Zeichen der unsäglichen #DankHelm-Kampange. Mikael Colville-Andersen von copenhagenize.com gibt eine willkommene Außenperspektive zu dem Thema.
  • Neues aus dem Talradler-YouTube-Kanal: In diesen Monat bin ich bei vier verschiedenen Critical Mass-Fahrten mitgefahren. Zu den Fahrten aus Wuppertal, Düsseldorf, Dortmund und Köln habe jeweils ein Video mitgebracht.
  • Die AGFS (Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundlicher Städte, Gemeinden und Kreise in Nordrhein-Westfalen e.V.) hat eine tolle Broschüre unter dem Titel „Städte in Bewegung“ veröffentlicht. In der Broschüre werden Bewegungsmangel bei Stadtbewohnern und Strategien dagegen thematisiert und die aktuellen Trends in Mobilität und Breitensport vorgestellt.

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Mein letzter Besuch der Essener Critical Mass ist bereits etwas her. Damals fuhr man gemeinsam am Samstagnachmittag durch die Stadt. Inzwischen hat sich dort einiges geändert. Wichtigste Neuerung: Die Fahrt findet nun am 2. Freitag im Monat statt. Gefahren wird nun, wie in Wuppertal, Düsseldorf, Dortmund oder Neuss, um 19 Uhr. Bei bestem Frühlingswetter bot sich das Angebot, der Wuppertaler Critical Mass, die Kollegen in Essen zu besuchen geradezu an.

Um 16:20 Uhr sammelte mich eine 19 Personen starke RadfaherInnengruppe einige Meter vor dem Zugang Heubruch auf. Die Fahrt ging dann über die Nordbahntrasse, durch den Schee-Tunnel und über die Kohlenbahn nach Hattingen. Die Fahrt bis Hattingen war großartig. Der Teil vom Trassenende über den Ruhrtalradweg war eher das Gegenteil. Aggressive Autofahrer auf dem Straßenteil und pöbelnde Rennradfahrer auf dem Ruhrtalradweg drückten, zumindest bei mir, auf die Stimmung. Ist man erstmal den Komfort des Radschnellwegs Nordbahntrasse gewöhnt, kommt einem der Ruhrtalradweg zwischen Hattingen und Essen-Steele geradezu mickrig vor (Sorry, Ruhrgebiet). In Steele wechselten wir die Ruhrseite und fuhren über den Gruga-Radweg nach Rüttenscheid weiter um vom dort zum Bahnhof zu fahren. Auf dem Bahnhofsvorplatz trafen wir auf über 40 Radfahrende (bei meinem letzten Besuch waren es nur 16). Eine gemütliche, sommerliche Tour durch das Stadtgebiet schloss sich an die gelungene Hinfahrt an.

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Gestern fand also die erste Stadtteil-CM in Wuppertal statt. Mit 18 MitfahrerInnen ging es, bei klarem Himmel, vom Schulzentrum Süd bis nach Berghausen. Nach einer Fahrt durch den Passweg und die Straße „Am Berghang“ führte die Tour durch den Mastweg zurück zum Hahnerberg. Für nächsten Freitag steht wieder die „normale“ Critical Mass in Wuppertal im Kalender. Los geht’s um 19:00 Uhr an der Kluse.

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Um ein Haar wäre ich zu Hause geblieben. Es war kalt, es war windig … und am Ende war ich froh doch dabei gewesen zu sein, denn es war eine der schönsten Critical-Mass-Fahrten seit langem. Aber der Reihe nach: Um kurz nach sieben hatten sich – trotz Temperaturen um dem Gefrierpunkt – rund 60 Radfahrende an der Kluse eingefunden.

Die Fahrt führte zunächst durch die Elberfelder Innenstadt, vorbei am heute wiedereröffneten Rex-Kino. Dann ging es durch das Luisenviertel zur Ohligsmühle. Über die Südstraße passierten wir die Schwimmoper und fuhren über den Schwarzen Weg weiter nach Westen. Am Rutenbecker Weg wurde dann vorbildlich geschoben. Von Sonnborn aus ging es dann durch die Talachse durch den Arrenberg zurück zur Kluse.
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Mit 127 Radfahrenden startete die Wuppertaler Critical Mass gestern dreistellig in das neue Jahr. Von der Kluse ging die Fahrt zunächst in Richtung Barmen. Am Loh nahm die kritische Masse wieder Kurs auf Elberfeld. Die Fahrt ging weiter Richtung Luisenstraße, Arrenberg und über die Südstraße, Ronsdorfer Straße und Wolkenburg nach Oberbarmen. Die gesamte Route gibt es hier.

Von dort aus ging es – eigentlich ziemlich CM-untypisch – über die neu eröffnete Nordbahntrasse zum Mirker Bahnhof. Dort wurde, nach der Fahrt, der Film Aftermass aufgeführt.
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Danke an Julian für die Photos.